Sambia

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Das Reiseziel Sambia

Sambia war für eine lange Zeit unsere 2. Heimat. Deshalb arbeiten wir hier überwiegend mit Freunden zusammen. Bei unseren Sambia Safaris gibt es keine festen Abreisedaten. Ebenso werden die Stationen nach Jahreszeit und Vorliebe individuell zusammengestellt. Sambia ist ein Binnenland, dessen Straßennetz sich sternförmig von der Hauptstadt Lusaka verzweigt. Außerhalb der Städte verläuft das Leben noch traditionell. Besuche von Dörfern oder ländlichen Schulen geben interessante Einblicke in eine andere Lebensform.

Welche Form einer Safari gibt es in Sambia?

Das Reiseziel Sambia bietet überwiegend noch die klassische fly-in Safari. Inlandsflüge sind somit in nahezu allen Abläufen enthalten. Mitunter besteht allerdings auch die Möglichkeit eines Auto Transfers in die Nationalparks.

Auch für Selbstfahrer ist Sambia als Reiseziel interessant. Etwas Erfahrung im Off-Road fahren, sollte man allerdings mitbringen. Obwohl der Ausbau der Asphaltstraßen vorangeschritten ist, gibt es immer noch zahlreiche Staubpisten. Diese können vor allem in der Regen- und Übergangszeit eine Herausforderung darstellen. Obwohl es keine staatlichen Campingsplätze innerhalb der Parks gibt, ist Camping dennoch möglich. Denn viele Lodgen bieten diese Form der Übernachtung als zusätzliche Option an.

Ausflüge und Aktivitäten in den Parks werden in Sambia von den jeweiligen Lodgen mit eigenem Personal durchgeführt. Die meisten können deshalb nur als Safari Paket gebucht werden. Zwei Aktivitäten pro Tag sind immer enthalten.

Letztlich ist Sambia vor allem bekannt als Ursprung der Buschwanderungen. Folglich werden diese ebenso wie auch Nachtfahrten überall angeboten.

Reisezeit und Klima

Während der Regenzeit von November bis März haben die meisten Parks geschlossen. Diese Monate sind für eine Sambia Safari somit ungeeignet. Nur wenige Lodgen haben ganzjährig geöffnet. Dazu gehören jene im zentralen Kafue oder einige am Zambezi. Der kälteste Monat ist der Juli. Auch wenn es tagsüber angenehm warm wird, gehen nachts die Temperaturen runter. Handschuhe, Mütze und Schal sind demzufolge für eine Nachtsafari anzuraten.

Richtig heiß wird es gegen Ende der Trockenzeit im Oktober. Im Luangwa Tal oder am Lower Zambezi sind immerhin Werte über 42° C keine Seltenheit.