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FAQ

Sie sind noch nicht sicher, wie wir Ihnen weiterhelfen können? Sehen Sie sich einige, häufig gestellte Fragen an und senden Sie uns dann eine Nachricht.

Die beste Reisezeit ist abhängig vom Klima und unterscheidet sich von Land zu Land und dort von Region zu Region. Ganz grob lässt sich sagen, das für das südliche Afrika unser Sommer die beste Zeit ist. Ausnahme ist hierbei ist die Region um Kapstadt. Für Indien ist die Hauptreisezeit in unserem Winter. Ausnahme Ladakh.

Botswana

Die Trockenzeit von Mai bis Oktober gilt als die beste Reisezeit für Botswana. Warme, sonnige Tage (22°C – 35°C) und kühle Nächte. Der Wasserstand im Delta ist dann am höchsten, so dass man die Wasserwege und -kanäle in vollem Umfang bewundern kann. November bis April ist die grüne Jahreszeit. Das Laub ist üppig und die Tiere bringen ihre Jungen zur Welt. Die Besucherzahlen und Preise sind niedriger.

Mosambik
Die beste Reisezeit für Mosambik ist die kühlere Trockenzeit von Mai bis November. Die grüne Nebensaison ist im April und Dezember zu bestaunen. Auch hier sind die Besucherzahlen und Preise niedriger.  Die heiße und feuchte Regenzeit setzt im Süden im Dezember ein, im Norden bereits im Oktober und dauert dort bis ca. April. Im Norden muss dabei mit tropischen Zyklonen gerechnet werden. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 22°C (Juni/Juli) bis 32°C (Dez./Jan).

Namibia
Die beste Reisezeit für Namibia ist von Mai bis November. Es ist trocken, aber nicht zu heiß. Dezember bis Februar ist die Regenzeit in Namibia, in der der meiste Regen fällt, obwohl dieser allgemein sehr gering ausfällt. Der Etoscha Nationalpark und das Damaraland sind dann weniger gut zu besuchen.  Von März bis Mai geht es auf den Winter zu und es wird trockener. Juni bis August ist Winter und die angenehmste Zeit. Die Tagestemperaturen sinken und die Nächte können bis zum Gefrierpunkt sinken. Im September werden die Temperaturen wieder wärmer, mit gelegentlichen Gewitterschauern, die Ende Oktober und Anfang November wieder auftreten.

Ruanda

Die beste Reisezeit für Ruanda ist von Juni bis September, da dies die Trockenzeit des Landes ist. Die Nebensaison (Regenzeit) von Februar bis Juni und September bis Dezember ist jedoch allemal einen Besuch wert. Hier profitiert man von niedrigeren Preisen und wenigen Besuchern. Allgemein hat Ruanda ein gemäßigtes tropisches Hochlandklima mit niedrigeren Temperaturen, als sie für Äquatorialländer typisch sind, da das Land sehr hoch gelegen ist. Im Zentrum des Landes, liegt die typische Tagestemperatur zwischen 12°C und 27°C. Der gebirgige Westen und Norden sind im Allgemeinen kühler als der tiefer gelegene Osten.

Uganda

Uganda liegt auf der Höhe des Äquators und kann eigentlich ganzjährig bereist werden. Hier herrscht ein tropisches Klima. Als beste Reisezeiten gelten dennoch Dezember bis Februar und Juni bis September. Die Tagestemperaturen bewegen sich zwischen 21°C und 25°C. Regen kann das ganze Jahr über auftreten, mit den meisten Niederschlägen ist von März bis Mai und Oktober bis November zu rechnen. Die beste Reisezeit für den Murchison Falls Nationalpark ist von Juni bis September. Der Queen Elizabeth Nationalpark ist am besten von Juni bis August. Der Bwindi Impenetrable Forest Nationalpark, der Kibale Nationalpark und das Semliki Wildlife Reserve lohnen sich am besten von Dezember bis Februar und von Juni bis August.

Südafrika

Dieses Land kann das ganze Jahr über besucht werden. Je nach Region die besucht werden möchte, ändert sich die beste Reisezeit. Die Weinregionen und das Ostkap lohnen sich von November bis April. KwaZulu-Natal von April bis Juni und September bis Oktober. Der Krüger Nationalpark, Sabi Sands, Madikwe und Waterberg eignen sich am besten von Mai bis Oktober.

Tansania

Die beste Reisezeit variiert hier ebenfalls nach Region. Im Allgemeinen kann Tansania aber das gesamte Jahr über besucht werden. Die Serengeti ist am besten im Januar und Februar zu bestaunen, wenn vor allem in Ndutu die Juntiere auf die Welt kommen. Aber auch von Juni bis Oktober. Der Ngorongoro Krater und der Norden Tansanias eignen sich von Juni bis Oktober. Der westliche Teil Tansanias lohnt sich am besten von Januar bis März, sowie von Juli bis Oktober. Der Süden (Nyerere und Ruaha Nationalpark) haben von Juni bis Oktober Hochsaison. Spice Island, die Küste Tansanias und Sansibar können Sie im Januar und Februar sowie von Juni bis September zu bereisen. Doch auch die Nebensaison ist sehr lohnenswert, wenn alles grün und lebendig ist. Vor allem die günstigeren Preise und die wenigen Touristen machen einen Besuch zum Beispiel Anfang November sehr lohnenswert. Mai ist der ungünstigste Monat.

Kenia

Kenia gehört ebenfalls zu den Ländern, die das ganze Jahr über besucht werden können. Die Trockenzeit dauert von Ende Juni bis Mitte Oktober, sowie von Ende Dezember bis Mitte März. Die Regenzeit von April bis Mai und von Ende Oktober bis Anfang Dezember. Die Masai Mara ist von Juli bis November ein Hotspot, aufgrund der „Migration“. Ol Pajeta lohnt sich von Juli bis März. Der Samburu Nationalpark im Norden ist am besten von Juli bis September, aber auch von Januar bis März zu bereisen.

Sambia

In Sambia herrscht subtropisches Klima. Es gibt zwei ausgeprägte Klimazonen – der Osten ist feucht und der Westen trocken. Die Regenzeit dauert von November bis April. Hier sind die meisten Unterkünfte in Sambia geschlossen. Die Trockenzeit und somit die beste Reisezeit ist von Mai bis Oktober, wobei der Mai noch hohe Wasserstände aufweist und somit nicht alle Parks zugänglich sind. Wer die Viktoriafälle besuchen will, findet allerdings dann die größten Wassermassen. Juli ist der kälteste Monat, Oktober der heißeste mit Temperaturen bis zu 40°C im Tal.

Malawi

Die kühleren Monate von Mai bis August sind die ideale Reisezeit, wobei der Juli der kälteste Monat ist, mit um die 15°C in den Höhenlagen und ca. 20°C am See. Die heißesten Monate sind September bis Anfang November mit Temperaturen weit über 30°C. Mitte November beginnt dann die feuchtwarme Regenzeit bis in den März hinein, mit den höchsten Niederschlägen im Dezember und Januar.

Simbabwe

Juni bis Oktober ist die Trockenzeit und gilt als die beste Zeit für Tierbeobachtungen. Bei kühleren Nächten und Morgenstunden vor allem im Juni/Juli sollte man einen oder zwei Pullover einpacken. November bis März ist die Regenzeit, in der die Luftfeuchtigkeit hoch ist und die Temperaturen tagsüber oft über 30°C liegen. Im April und Mai ist das Wetter immer noch ziemlich heiß, aber der Regen lässt langsam nach.

Indien

Das Klima in Indien ist je nach Region sehr unterschiedlich und wird im Norden durch die Gebirgskette des Himalajas sowie im Süden durch den Einfluss des Monsuns geprägt. Grundsätzlich gelten für Indien als ideale Reisezeit die Monate zwischen Oktober bis März. In der Himalaya Region von April bis Juli.

Wem jedoch eine große Hitze wenig ausmacht, für den macht auch die preislich interessante Nebensaison von April bis Mitte Mai oder September durchaus Sinn. Vor allem auch, durch einen deutlich geringeren Besucherstrom bei den bekannten Bauwerken.

In den östlichen Gebieten wie Assam, Nagaland oder Arunachal Pradesh gilt als ideale Reisezeit die Monate ab November bis Februar. In den Wintermonaten Dezember und Januar können die Nachttemperaturen, vor allem in den nördlichen Städten wie Delhi oder in Rajasthan, empfindlich kühl werden. Die feuchtwarme Regenzeit beginnt Ende Mai/Anfang Juni zuerst im Süden bei Kerala und zieht dann langsam nach Nord-Ost. Die heißeste Zeit ist von Mai bis Juli mit Tageshöchsttemperaturen bis zu 47°C, vor allem im Zentrum des Landes und in den Wüstengebieten wie Rajasthan oder Gujarat. Nur in den nördlichen Gebirgszonen, wie zum Beispiel in Ladakh, beginnt erst jetzt die beste Möglichkeit diese Gebiete zu bereisen.

Von Juni bis September ist im Süden (Kerala) durch den Südwestmonsun, der sich an den Western Ghats abrechnet, mit starken Regenfällen zu rechnen.

Myanmar

Das Landesklima ist tropisch bis subtropisch und ist vom Monsun geprägt. Es herrscht daher hohe Luftfeuchtigkeit, besonders an den Küstenregionen. Die beste Reisezeit ist hier unsere Wintersaison von Oktober bis Mitte März. Vor allem im Norden kann es dann nachts sehr kalt werden! Im Süden hingegen ist bessere Badezeit. Die Temperaturen liegen bei 18°C – 24°C. Viele bevorzugen sogar die Regenzeit von Mitte Mai bis September mit Temperaturen von 23°C – 33°C, weil es dann nicht so viele Besucher gibt. Die heißeste Jahreszeit ist von Ende März bis Mitte Mai mit Temperaturen von 25°C – 38°C.

Laos

Laos ist geprägt von tropischem Klima. Allerdings kann es in den hohen Bergregionen durchaus kühler sein, vor allem in der Winterzeit. Von November bis Mai hat Laos seine Trockenzeit. Die ideale Reisezeit ist demnach von November bis Februar. Die Hauptregenzeit fällt in den Mai bis Oktober. Die Regenzeit hat durchaus ihre Reize, da das Land zu der Zeit ein vielfältiges reiches Grün bietet. In den Monaten Dezember bis Februar sollte man für die frühen Morgenstunden und die Abendstunden durchaus warme Kleidung mitbringen, vor allem bei einem Besuch der Bergregionen, die mitunter Temperaturen zwischen 0°C bis 5°C aufweisen können. 

Mauritius

Die tropische Insel kann das ganze Jahr über besucht werden. Die besten Reisemonate sind dabei von April bis Dezember.

Seychellen

Das Klima auf den Seychellen ist das ganze Jahr über gemäßigt, die Temperaturen fallen im Winter (Juni – August) selten unter 25°C und in den Sommermonaten liegen sie regelmäßig über 30°C. Der Sommer ist die feuchtere Jahreszeit, obwohl es selten vorkommt, dass es für eine längere Zeit regnet.

Der Vorteil einer privaten Rundreise besteht darin, dass Sie Ihre Reise ganz individuell selbst gestalten können und dies sogar teilweise noch vor Ort an jedem einzelnen Reisetag.

Bei einer Gruppenreise ist der Reiseablauf bereits fest vorgeplant. Somit läuft jeder Tag nach dieser Planung ab. Hier bleibt nicht viel Zeit für Flexibilität. Für jede Änderung müssen alle Teilnehmer zustimmen. Der feste Reiseablauf muss eingehalten werden, um auch alle im Programm enthaltene Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten zeitlich zu schaffen.

Die private Rundreise bietet Ihnen dagegen nahezu komplette Flexibilität. Abgesehen von den zuvor gebuchten Unterkünften, steht Ihnen völlig frei wie Sie Ihrer Tage verbringen. Ob Sie heute einen Ausflug in ein Dorf oder zu einem Projekt machen, eine Safari unternehmen oder einen Tag einfach nur am Pool in der Lodge verbringen möchten, können Sie jederzeit selber für sich entscheiden. Ihr eigener Guide und Fahrer steht Ihnen hierbei zur persönlichen Beratung zur Seite und richtet sich ganz nach Ihren Wünschen. Eine Einschränkung hierbei gibt es nur bei geteilten Aktivitäten einer Lodge oder wenn für private Aktivitäten keine Verfügbarkeit mehr besteht.

Internationale Flüge für die An- und Abreise, werden von Daktari Travel grundsätzlich nicht im Zusammenhang mit einer Reise angeboten. Sie stellen eine Einzelleistung dar und können auf Wunsch von uns separat hinzugebucht werden. Für diesen Service erheben wir eine Gebühr von 40,- € pro Ticket. Dies schließt die Informierung zu möglichen Flugzeitenänderungen mit ein. Wenn Flüge über Daktari Travel gebucht wurden, kümmern wir uns auch um auftretende Umbuchungen (Umbuchungsgebühren der Airline können auferlegt werden) und Mitteilungen zu Zeitenänderung. Zusatzgepäck, Sitzplatzbuchungen und spezielle Diätwünsche (gegen Gebühr sofern die Airline dies verlangt) unterliegen diesem Servicepakt. Wenn nötig unterstützen wir sie so gut wie möglich auch bei auftauchende Flugprobleme. Flüge können auch gerne selbständig von Ihnen gebucht werden.

Darauf gibt es keine pauschale Antwort. Dies hängt vor allem von den Unterkünften des jeweiligen Reiselandes ab, ob diese Kinder erlauben und mit welchem Alter. Viele Länder Afrikas sind jedoch hervorragend mit Kindern zu bereisen. Es gibt viele Unterkünfte die sehr kinder- und familienfreundlich sind und spezielle Kinderprogramme anbieten.  Damit Ihr Kind eine Safari auch nachhaltig erleben kann, empfehlen wir hier ein Mindestalter von 6 Jahren.

Kinder haben die Möglichkeit, Buschfertigkeiten zu erlernen und Tierspuren zu identifizieren. Sie können an geführten Buschwanderungen teilzunehmen (Mindestalter ist 16 Jahren) oder eine Mokoro-Fahrt (Einbaum) auf dem Fluss zu unternehmen (Mindestalter ist 5 Jahre) Beim Besuch einer lokalen Gemeinde oder Schule können Kinder etwas über die Bräuche des Landes erfahren. Einige Unterkünfte in Afrika und Indien ermöglichen es Kindern Bäume zu pflanzen, an Wasseraktivitäten teilzunehmen und vieles mehr! Die Kinder werden anschließend mit einem größeren Verständnis und Wertschätzung für verschiedene Kulturen und die Tierwelt abreisen. Es sind Erfahrungen, die in einem Klassenzimmer nicht gelehrt werden können.

Natürlich eignet sich nicht jedes Land gleichermaßen für jedes Alter, daher hier einige Empfehlungen:

Botswana und Tansania eignen sich besonders für Kinder ab 7 Jahren. In diesen Ländern liegt der Fokus hauptsächlich auf Tierbeobachtungen bei einer Safari, die täglich 3 – 4 Stunden dauen kann. Kenia bietet viele Unterkünfte und Aktivitäten auch schon ab 5 Jahren oder sogar jünger an.  In Namibia werden meist lange Strecken an einem Tag zurückgelegt. Allerdings gibt es her auch Farmaufenthalte und spezielle Familienrundreisen, sodass auch jüngere Kinder auf ihre Kosten kommen. Südafrika hingegen eignet sich für jedes Kinderalter und viele Teile des Landes sind zudem malariafrei.

Auch Indien ist als Reiseland mit Kindern sehr geeignet. Es ist ein sehr kinderfreundliches Land und bietet Ihnen vieles zu entdecken. Abgesehen von den erstaunlichen Bauwerken, können sie bei einer Tiger-Safari in den Nationalparks auf Entdeckungsreise gehen oder bei dem Besuch einer Schule in den Kontakt mit anderen Kindern kommen.

Afrika

Die meisten Camps und Lodges in Afrika sind für Kinder ab fünf Jahren geeignet, aber einige Unterkünfte können auch Kinder jeden Alters beherbergen. In den Camps, die besonders familienfreundlich sind, werden spezielle Aktivitäten und Programme für Kinder angeboten, damit sie so viel wie möglich von ihrer Safari mitnehmen können.

In einigen sehr exklusiven Buschcamps liegt das Mindestalter generell bei 12 Jahren. Hier ist meist eine teure, empfindliche Einrichtung gegeben. Zudem zahlen die Gäste hohe Preise und erwarten dafür als Gegenleistung auch eine komplette Ruhe.

Indien

Auch Indien können Kinder aller Altersklassen besuchen. Allerdings kommt es hier auch auf die jeweilige Unterkunft an. Einige, vor allem hochpreisige Hotels erlauben Kinder erst ab 12 Jahren. Altersbegrenzungen der Aktivitäten mit Kindern hängen immer von der Art und Dauer der jeweiligen ab.

Ihre Daktari Travel Privatreise wird immer vollkommen individuell und exklusiv auf Ihre speziellen Wünsche und Interessen zugeschnitten. Darüber hinaus gibt es aber auch Reisen, die auf ein ganz spezielles Thema zugeschnitten sind. Dazu zählen zum Beispiel kulinarische Reisen, Weintouren, Bollywood Touren, Safaris die auf eine bestimmte Tierart zugeschnitten sind, so wie z.B. Vogelsafaris oder Schneeleoparden Sichtung. Auch Reisen, die der Regenration dienen, wie Ayurveda zählen dazu.

Eine nachhaltige oder sozial- und umweltverträgliche Reise ermöglicht Ihnen einen Einblick in die Kultur und Natur eines Landes zu erhalten, ohne ihr zu schaden. Zugleich hat das Reisen einen positiven Nutzen. Es bringt Verständnis für die Kultur, Sitten und Gebräuche des Landes und unterstützt dabei die lokale Wirtschaft/Bevölkerung sowie soziale und Umweltprojekte.

Dabei wird auf kleine Unterkünfte gesetzt, die von der lokalen Bevölkerung geführt werden. So kommt das Geld direkt bei den Bürgern an und sorgt für faire Löhne und Aus- bzw. Weiterbildung. Die Mitarbeiter der Unterkunft sowie die Guides sind alle Einheimische aus der unmittelbaren Umgebung.

Das Geld einer nachhaltigen Reise fließt unter anderem auch in lokale Projekte, die der Bevölkerung und dem Natur- und Umweltschutz zu Gute kommen. So werden sensible Gebiete geschützt und für die Zukunft erhalten. Von den Unterkünften werden nur lokale Produkte verwendet, die vielfach auch selber angebaut werden. Zudem zielt eine nachhaltige Reise darauf ab, das Land und die Bevölkerung hautnah kennenzulernen und mit ihr in direkten Kontakt zu treten. Durch Safaris, Buschwanderungen und Besuche eines Dorfes oder Schule wird dies ermöglicht.

Die Länge der Reise und die An- und Abreise spielen hier ebenfalls eine Rolle. Je weiter weg das Reiseziel liegt, desto länger sollte der Aufenthalt vor Ort sein. Für Reisen nach Afrika und / oder Indien sind 12 Tage im Land das Minimum für einen umweltverträglichen Aufenthalt. Der CO₂ -Ausstoß der An- und Abreise kann hierfür kompensiert werden.

Es ist ein weit verbreiteter Irrglaube, dass ein Urlaub in einem wirtschaftlichen Entwicklungsland immer günstig sei. Ein Safariurlaub kann eine Reise fürs Leben sein, aber sie sind oft nicht günstig – dafür gibt es mehrere Gründe:

Einer der Hauptfaktoren ist die fehlende Infrastruktur in abgelegenen Gebieten. Der Bau einer Safari Lodge hat andere Herausforderungen, als der Bau eines Hotels in einer Stadt. Pisten müssen gerodet werden, Materialien sind von weit her zu transportieren. Bohrlöcher müssen angelegt werden, um Wasser zu finden, welches dann aufbereitet werden muss, um sicherzustellen, dass es sauber ist. Solarpaneele und Batteriespeicher werden für die Stromversorgung installiert und vieles mehr. Selbst wenn die Lodge einmal errichtet ist, bedeutet es den afrikanischen Elementen ausgeliefert zu sein und somit ist es ein ständiger Kampf, das Anwesen in gutem Zustand zu erhalten.

Um exzellente Servicestandards aufrechtzuerhalten, müssen Lebensmittel und Vorräte oft eingeflogen werden. Auf jeden Gast kommen in der Regel mindestens drei Mitarbeiter mit fachkundigen Guides, Köchen, Kellnern, Haushältern, Mechanikern usw. Und all diese Mitarbeiter müssen natürlich bezahlt und geschult werden.

Alle Safari Aktivitäten sind in der Regel im Preis inbegriffen. Die Anschaffung, Anpassung und Wartung von speziellen Safari Fahrzeugen ist teuer. Park- und andere Regierungsgebühren müssen monatlich bezahlt werden, auch zu Regenzeiten, wenn eine Lodge mitunter sogar geschlossen ist. Diese Gebühren sind wichtig, um diese wichtigen Wildtiergebiete zu schützen, zu verwalten und zu erhalten. Darüber hinaus erheben die meisten verantwortungsbewussten Veranstalter auch einen kleinen Betrag, um lokale Gemeinde- und Naturschutzprojekte zu unterstützen.

Sie können jedoch die Kosten Ihrer Safari verringern, indem Sie außerhalb der Hochsaison verreisen. Antizyklisch zu reisen, hat viele Vorteile. Dann sind die Preise der Unterkünfte viel niedriger und das Erlebnis kann genauso gut oder sogar besser sein. Vor allem, da weniger Besucher da sind. Indem Sie früh buchen, können Sie mitunter das Beste aus Sonderangeboten mitnehmen.

Im Allgemeinen erfordern Safaris keine speziellen, körperlich anstrengenden Aktivitäten. Dennoch gibt es einige ermüdende Aspekte die man beachten sollte, bevor man eine Safari bucht. Nach einem langen internationalen Flug, welcher oft verschiedene Zeitzonen durchquert, erfolgt im Anschluss der Transfer mit dem Auto oder einem Kleinflugzeug zur Lodge. Die Kleinflugzeuge sind relativ kompakt und setzen eine gewisse Beweglichkeit voraus, um den Sitzplatz zu erreichen. Falls Sie über 100 kg wiegen sollten, teilen Sie dies bitte ihrem Reiseveranstalter mit, da diese Information aus logistischen und sicherheitstechnischen Gründen an den Flugveranstalter weitergegeben werden muss.

Die Pirschfahrten in den Camps und Lodges werden überwiegend in offenen Allradfahrzeugen durchgeführt. Die Straßen sind oft holprig und uneben wodurch das Fahren ein wenig anstrengend sein kann. Vor allem auch, da in offenen Fahrzeugen die Gäste den Wetterverhältnissen wie Hitze, Regen oder kühlem Wind ausgesetzt sind.

Je nach Saison ist das Wetter in den Ländern Afrikas sehr unterschiedlich. Es gibt sehr heiße Tage und auch sehr kühle Nächte. Die Unterkünfte bieten meist Wärmflaschen gegen die kalten Nächte und die kühlen Fahrten am frühen Morgen an. Der Sommer kann sich durch Gewitterstürmen mit hohen Temperaturen am Tage und in der Nacht auszeichnen. Sie sollten unbedingt ausreichend trinken, da eine Dehydrierung (mit unter anderem migräneähnlichen Kopfschmerzen und Übelkeit) eine große Gefahr auf Safari darstellt.

Manche Camps bieten geführte Wanderungen an (etwa 2 – 4 Stunden lang) welche zu den anstrengendsten Aktivitäten einer Safari gehören. Mit einer durchschnittlichen Fitness ist die Wanderung jedoch ohne Probleme zu bewältigen.

Vor Ihrer Buchung erhalten Sie von uns ein rechtsverbindliches Angebot mit ausführlicher Leistungsbeschreibung, allen anfallenden Kosten, weiteren relevanten Informationen und den AGBs. Um die Buchung abzuschließen bitten wir Sie das zugesandte Angebot per Anmeldeformular, E-Mail, Fax oder Brief zu bestätigen. Daraufhin erhalten Sie von uns eine Bestätigung Ihrer Teilnahme an der Reise, welche schriftlich per E-Mail erfolgt. Anschließend erhalten Sie Ihre Rechnung. Wenn die alle Kosten abgewickelt sind, erhalten Sie ca. 14 Tage vor der geplanten Abreise alle notwendigen Reiseunterlagen per E-Mail.

Wenn Sie die Rechnung von Daktari Travel erhalten haben, fällt in der Regel sofort eine Anzahlung von 20% des gesamten Reisepreises an. Den Restbetrag überweisen Sie ungefähr 30 Tage vor Abreise. In der Rechnung werden die Zahlungsfälligkeiten angegeben.

Nein, aktuell wir akzeptieren keine Kreditkarten.

Nach Erhalt des Reiseangebotes obliegt der Preis möglichen geringen Änderungen. Da die Preise auf unterschiedlichen Währungen beruhen, unterliegt der Europreis den Schwankungen der Währungskurse. Dieser kann sich nach oben oder nach unten korrigieren. Wir versuchen unser bestmöglichstes, den angegebenen Preis beizubehalten. Sollte sich der Preis jedoch erheblich ändern, werden Sie hierzu benachrichtig und können dahingehend entscheiden. Der Preis einer bereits ausgestellten Rechnung kann sich aber nachträglich nicht mehr ändern.

Jede Reise, sei es eine Gruppenreise oder eine individuell zusammengestellte Reise, wurde sorgfältig geplant. Doch Aufgrund von unvorhersehbaren Wetter-, Natur- und Tierverhältnissen muss ggf. die Route angepasst werden. Notwendige Änderungen werden vor Ort mit Ihrer Abstimmung besprochen. Aus organisatorischen Gründen kann eine Reise daher auch einmal mit umgekehrtem oder leicht verändertem Tour Verlauf stattfinden. Hierrüber werden Sie – sofern möglich – vorab informiert.

In der Regel sind bei internationalen Flügen 20-23 kg Gepäck plus 7 kg Handgepäck frei (z.B. nach Indien). Einige Airlines, wie z.B. Ethiopian erlauben bis zu 40 kg. Leichte Flugzeuge haben eine strikte maximale Freigepäckmenge von 15 kg (33 lbs) pro Person – einschließlich Handgepäck. Feststoffkoffer sind hier ebenfalls nicht erlaubt, da die Taschen weich sein müssen, um in den Frachtraum zu passen. Im Fall der Kleinflugzeuge in Afrika ist ein weiterer Sitz hinzubuchen, sollte die Freigepäckgrenze nicht ausreichen. Hierbei ist aber zu beachten, dass in den meisten Unterkünften im Busch der Wäscheservice inklusiv ist. Während jedoch viele Menschen glauben, dass sie ihr volles Kontingent von 20 kg benötigen, merken sie oft schnell während der Reise, dass sie viel zu viel eingepackt haben.

Auch bei Regionalflügen in Indien liegt die Gepäckgrenze vielfach bei 15 kg. Hier kann man allerdings mehr Freigepäck hinzukaufen. Geschieht dies im Vorfeld, ist es wesentlich kostengünstiger.

Malaria ist eine gefährliche Erkrankung und sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Sie wird durch einen einzelligen Parasiten hervorgerufen, der durch den Stich einer infizierten weiblichen Anopheles Mücke übertragen wird. Er gelangt durch den Biss des Insekts in Ihren Blutkreislauf und zerstört im Laufe der Erkrankung die roten Blutkörperchen.

Das Insekt wird durch Ihren Schweiß angelockt. Neben einer vorbeugenden Medikamenteneinnahme ist die Vermeidung von Mückenstichen somit die wesentlichste Schutzmaßnahme. Nutzen Sie deshalb die vorhandenen Moskitonetze, tragen Sie, wenn immer möglich helle, langärmelige und langbeinige Kleidung und reiben Sie die unbedeckten Körperstellen mit mückenabweisenden Mitteln wie Nobite® ein. Dies gilt insbesondere in der Dämmerung und nachts wichtig, wenn die Mücken aktiver sind. Die Wirkungsdauer der Mückenabwehrmittel (Repellents) liegt je nach Schweißabsonderung zwischen 2 – 4 Std.

Achten Sie darauf, dass das Moskitonetz nicht am Körper anliegt und keine Löcher aufweist.

Die vorbeugende Chemo-Prophylaxe mit Tabletten richtet sich nach Reiseziel, -dauer und –zeit. Beginnen Sie Ihre Medikamenteneinnahme auf jeden Fall rechtzeitig. Bei einigen Mitteln ist dies bereits vor Antritt der Reise notwendig, ebenso wie die Einnahme nach Rückkehr. Malaria kann neben den klassischen wechselhaften Fieberschüben auch in Form von Kopf- und Gliederschmerzen, Durchfall, Schüttelfrost und allgemeiner schwerer Mattigkeit auftreten. Denken Sie bei unklaren Symptomen mit Fieber, auch bei angewandter Prophylaxe immer auch an Malaria, wenn Sie sich in gefährdeten Gebieten aufgehalten haben und informieren Sie Ihren Arzt entsprechend.

Auch für Kinder ist eine Malariaprophylaxe sinnvoll. Es wurden in diesem Zusammenhang gute Erfahrungen mit Malarone-Junior® gemacht (welches speziell dem Körpergewicht des Kindes entsprechend dosiert wird und als Saft verfügbar ist.) Doch auch dies sollten Sie mit einem Arzt absprechen.

Die „Great Migration“ ist die größte Tierwanderung der Welt. Jedes Jahr wandern mehr als 2 Millionen Tiere (Gnus, Zebras und Gazellen) im Uhrzeigersinn durch die Ökosysteme der Serengeti (Tansania) und der Massai Mara (Kenia). Sie folgen dabei dem Regen bzw. saftigen Wiesen. Unterwegs müssen sie krokodilverseuchte Flüsse überqueren, werden von Raubtieren gejagt und sind in ihrem täglichen Überlebenskampf Naturkatastrophen wie Dürren und Überschwemmungen ausgesetzt. Um diese Wanderung zu beobachten, sind eine Reihe von Camps speziell entlang der Migrationsroute angesiedelt. Es gibt zudem mobile Camps in der Serengeti, die sich an zwei oder drei unterschiedliche Orte im Jahr aufhalten, um die Nähe zum Geschehen der Migration zu gewährleisten.

Die Große Migration kann das ganze Jahr über erlebt werden. Verschiedene Jahreszeiten und Orte bieten dabei unterschiedliche Begegnungen. Daher ist es ratsam, uns Ihre Vorstellungen mittzuteilen, um sicherstellen zu können, dass Sie die ideale Migrationssafari erhalten.

Die ersten Monate des Jahres bieten außergewöhnliche Raubtierbegegnungen in der Serengeti, da dies die Kalbezeit der Gnus ist und die Neugeborenen eine leichte Beute darstellen. Im Juli ziehen die Herden in die zentrale Serengeti, wo die Gnus ihre erste Flussüberquerung machen und ihre Chance gegen die wartenden (und hungrigen) Krokodile nutzen. Im Mai ziehen die Herden in den westlichen Korridor. Im Juli erreichen Sie die Grumeti Region und im September überqueren die Herden die Grenze zur kenianischen Massai Mara. Im Oktober halten sich die Tiere in der Maasai Mara auf, um dann im November, beim Einsetzen der Regenfälle wieder zurück in die Serengeti zu ziehen.

Fly-in Safaris

Dies bedeutet, dass Sie mit einem Leichtflugzeug zum jeweiligen Zielort geflogen werden. In jedem Nationalpark gibt es mehrere kleine Landebahnen in Nähe der verschiedenen Camps und Lodges. In Kenia und Tansania z.B. gibt es zahlreiche Fluggesellschaften mit ausgezeichneten Linienflügen, die fast alle Nationalparks miteinander verbinden. Auf diese Weise können bequem mehrere Parks in kurzer Zeit angeflogen und besucht werden. Vor Ort werden die Pirschfahrten von den Camps und Lodges selber mit ihren eigenen Fahrern/Guides durchgeführt. Die Unterkünfte bieten deshalb überwiegend Vollpension an. Einige Zusätzliche Aktivitäten wie Buschwanderungen, Fly-Camping, Nachtfahrten, Dorfbesuche und Bootsfahrten kosten mitunter extra und müssen normalerweise im Voraus gebucht werden.

Drive-in Safaris

Viele Wildtiergebiete liegen oft relativ nah beieinander, so dass es möglich ist, in nur wenigen Stunden von einem Park zum anderen zu fahren. Die Fahrt ermöglicht es Ihnen, mehr vom Land zu sehen und zu erleben, während Sie gleichzeitig Zeit haben, eine tiefere Verbindung zu Ihrem Guide aufzubauen. Wenn Sie sich für eine Überlandreise entscheiden, werden Sie an jedem Zielort mit Ihrem eigenen privaten Fahrzeug und Guide ankommen und in den Camps ebenfalls überwiegend Vollpension haben. Alle Pirschfahrten werden mit Ihrem eigenen Fahrer/Guide durchgeführt. Auch hier können zusätzliche Aktivitäten aus den Angeboten der Lodgen, wie Buschwanderungen, Fly-Camping, Nachtfahrten, Dorfbesuche und Bootsfahrten hinzugebucht werden.

Pauschal kann man sagen, je weiter das Reiseziel entfernt liegt, desto länger sollte man vor Ort bleiben. Dies schont vor allem die Umwelt durch die entstehenden CO₂-Emissionen der An- und Abreise mit dem Flugzeug. Zugleich steigert ein längerer Aufenthalt den Erholungswert. Daher lieber länger und seltener vereisen. Dies bedeutet für Afrika und Indien einen Aufenthalt von mindestens 14 Tagen. Am besten wäre jedoch ein Aufenthalt von mindestens 21 Tagen.

Ihren CO₂ -Fußabdruck Ihrer Flugreise z.B. können Sie über atmosfair kompensieren. Atmosfair ist eine Klimaschutzorganisation mit dem Schwerpunkt Reisen. Sie betreiben Kompensation von Treibhausgasen durch erneuerbare Energien. So funktioniert es:

Flugpassagiere zahlen freiwillig einen von den Emissionen abhängigen Klimaschutzbeitrag. Atmosfair verwendet ihn dazu erneuerbare Energien in Ländern auszubauen, wo es diese noch kaum gibt, also vor allem in Entwicklungsländern. Damit spart atmosfair CO₂ ein, das sonst in diesen Ländern durch fossile Energien entstanden wäre. Und gleichzeitig profitieren die Menschen vor Ort, da sie häufig zum ersten Mal Zugang zu sauberer und ständig verfügbarer Energie erhalten. Ein Muss für Bildung und Chancengleichheit.

Dieses Verfahren löst zwar nicht das Klimaschutzproblem, aber es ist bisher die beste Lösung solange die eigentlichen CO₂-Quellen sich nicht ändern. Auch Daktari Travel spendet pro Gast 20€ an diese Organisation, egal ob der Flug über uns gebucht wurde oder nicht.

Weitere Möglichkeiten sind vor Ort nur in nachhaltigen Unterkünften zu übernachten und regionale Produkte und Lebensmittel einzukaufen. Vermeiden Sie Müll durch unnötige Verpackungen und gehen Sie sparsam mit Wasser um. Lassen Sie Ihre Handtücher und Bettwäsche nur dann waschen, wenn es wirklich nötig ist. Unsere Partner legen ebenfalls viel Wert auf Natur- und Klimaschutz. In einigen Fällen werden bereits erste Elektrofahrzeuge zu Pirschfahrten eingesetzt.

Die meisten Camps und Lodges im südlichen Afrika werden in Vollpension gebucht, das heißt Mahlzeiten und lokale Getränke sind im Preis inbegriffen. Importierte Getränke, wie Weine aus Europa, Whiskys und teure Spirituosen sind meist nicht im Preis enthalten.

Die Mahlzeiten auf einer Safari bestehen aus gesunden, hausgemachten Gerichten mit einem Hauch von lokalem Geschmack. Viele Unterkünfte verwenden ihre eigenen frischen und biologisch angebauten Produkte, wo immer es möglich ist. Zudem verwenden Sie regionale Produkte, um die lokalen Gemeinden zu unterstützen. Zum Frühstück werden sowohl warme als auch kalte Speisen serviert. einzunehmen. Das Mittagessen ist normalerweise ein Buffet –manchmal auch im Busch – mit frischen Salaten und Fleischgerichten, während das Abendessen ein 3-Gänge-Menü ist, das auch unter dem Sternenhimmel serviert werden kann. Die Gerichte bestehen aus Rindfleisch, Huhn oder Fisch und gesunden Bio-Produkten mit einem Hauch von lokalen Gewürzen und Aromen.

Die Köche jeder Unterkunft sind in der Lage, nach Voranmeldung auf alle diätetischen Anforderungen einzugehen.  Somit auch auf die Zubereitung von Gluten-freien, Milch-freien, vegetarischen oder veganen Mahlzeiten.

Ihre Kunden werden erstaunt sein, was sie an den entlegensten Orten auftischen können – hungern werden sie sicher nicht!

Auch in Indien ist eine Lebensmittelunverträglichkeit oder ein Diätwunsch absolut kein Problem. Wenn dieser vor der Reise angemeldet ist, kann sich jede Unterkunft problemlos darauf vorbereiten. Sie werden von den reichhaltigen Speisen, Kreationen und vor allem dem Geschmack begeistert sein.

: +49 (0) 221-9712079
: +49 (0) 171-4584696

Chat via Skype: daktariclaudia

Daktari Travel GmbH
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