Warum Bhutan? Diese Frage lässt sich mit der einzigartigen Schönheit der Landschaft beantworten. Der Besucher findet malerische Dörfer, wehrhafte Dzongs, Gebetsfahnen vor dem Hintergrund des majestätischen Himalaya. Obwohl Englisch weitverbreitet ist, strahlt das Land überall seine traditionelle, buddhistische Kultur aus.

Diese Rundreise beginnt und endet in Delhi. Sie führt Sie in den westlichen und zentralen Teil des Landes. Zunächst geht es von Delhi nach Darjeeling. Der berühmte Sommersitz der Kolonialbriten liegt im indischen Bundesstaat West Bengalen. Dort erleben Sie  ein UNESCO Weltkulturerbe, die Kleinspurbahn der Darjeeling Himalaya Railway. Anschließend reisen Sie weiter in das indische Sikkim. Hier besuchen Sie in Gangtok das Kloster Rumtek, ein bedeutendes Zentrum des tibetischen Buddhismus. Bei Phuntsholing überqueren Sie die Grenze nach Bhutan.

Über Thimpu, Punakha und den Dochula Pass geht es dann zum Gangtey Kloster. Unterwegs unternehmen Sie kleine Wanderungen durch Reisfelder und vorbei an kleinen Ansiedlungen. Die Rundreise in Richtung Osten endet hier. Sie führt wieder zurück nach Paro. Auch sind wieder Wanderungen vorgesehen. Für den Besuch des Rinpung Dzong wandern Sie einen Hügelpfad hinab. Der anstrengende Aufstieg zum Taktsang Kloster (Tigernest), welches in über 3.000 m Höhe liegt, dauert um die 3 Std.

Den Abschluss dieser Indien-Bhutan Kombination macht wieder Delhi, wo Sie einige Sehenswürdigkeiten besuchen werden.

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12 Nächte/ 13 Tage Rundreise

Reisevorschlag

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Ankunft in Delhi

Ankunft in Delhi. Nach der Ankunft werden Sie von unserem Vertreter begrüßt und zum Hotel gebracht. (Die Zimmer sind ab 12:00 Uhr verfügbar).

Delhi war über ein Jahrtausend lang der Sitz der Macht mehrerer Reiche. Die Stadt wurde viele Male zerstört und wiederaufgebaut. Insgesamt auf 5 Städten basiert die heutige Metropole. Interessanterweise waren einige ihrer Zerstörer auch ihre Gründer. Das moderne Delhi ist ein Potpourri aus zwei verschiedenen kulturellen Linien – Alt-Delhi und Neu-Delhi. Alt-Delhi, einst die Hauptstadt des islamischen Indiens, ist ein labyrinthisches Netz von Gassen und Nebengassen mit verfallenen Havelis und beeindruckenden Moscheen. Demgegenüber steht das auf dem Reißbrett geplante Neu-Delhi, das von den Briten geschaffen wurde.

Die Besichtigung dieser Stadt ist am Ende der Reise vorgesehen. Somit erfolgt die erste Übernachtung im Bereich des Aerocity Komplex. Hier findet man eine Ansammlung von Hotels, Restaurants und Shopping Einrichtungen.

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Delhi- Bagdogra (Flug) 95 km/ 3 ½ Std.

Es wird angenommen, dass der Name Darjeeling vom Wort „Dorjé-ling“ abgeleitet wurde. Es bedeutet so viel wie „Land des Donnerkeils“. Darjeeling wird oft als die Königin der Bergstationen bezeichnet. Der Name ist bei uns überwiegend durch die Tee Sorte bekannt. Darjeeling liegt im Bundesstaat Westbengalen in der Mahabharata-Kette auf einer durchschnittlichen Höhe von 2.050 m. Die Darjeeling Himalaya Railway, ist ein UNESCO-Weltkulturerbe wegen der dazugehörigen Schmalspurbahn. Dieser himmlische Zufluchtsort der Kolonialbriten im Sommer, zeigt viele Farben. Flammend rote Rhododendren, strahlend weiße Magnolien, mit smaragdgrünen Teesträuchern bedeckte Hänge, exotische Weißtannenwälder. Das alle konkurriert mit einem strahlend azurblauen, mit Wolkenflecken durchzogenen Himmel. Der Gipfel des Kanchenjunga, der im ersten Licht der Morgendämmerung erstrahlt, macht dem Titel alle Ehre.

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Darjeeling

Genießen Sie am frühen Morgen die Besichtigung von Darjeeling mit einigen Sehenswürdigkeiten. Da ist zum Beispiel der Tiger Hill. Es ist mit 2.590 m der höchste Punkt der Region, etwa 11 km von Darjeeling entfernt. Der Hügel ist berühmt für seine herrlichen Ausblicke auf den Kanchenjunga in der Morgendämmerung.

Ein Besuch in Darjeeling ist unvollständig ohne eine Fahrt mit der Schmalspurbahn. Der Zug legt die 88 km lange Strecke zwischen dem Bahnhof New Jalpaiguri und Darjeeling zurück. Dieser faszinierende Dampflokomotiven-Zug fährt noch immer mit der Original-Dampflok. Die Schleifen und Zickzackkurven entlang der Strecke sind bemerkenswerte technische Meisterleistungen.

Das Ghoom-Kloster oder auch bekannt als Yogachoeling Gompa, ist dies wahrscheinlich das berühmteste Kloster in Darjeeling. Es liegt etwa 8 km südlich der Stadt, direkt unterhalb der des Bahnhofs bei Ghoom. Es beherbergt ein Abbild des Maitreya-Buddhas. Ausländern ist es erlaubt, den Schrein zu betreten und Fotos zu machen. Da das Kloster häufig in Nebel gehüllt, alt und dunkel ist, wird es oft liebevoll Gloom-Kloster (düsteres Kloster) genannt.

Etwa zwei Kilometer von der Stadt entfernt, bietet das Himalayan Mountaineering Institute Kurse zur Ausbildung von Bergsteigern an. Es unterhält zudem zwei interessante Museen. Das Bergsteigermuseum beherbergt eine Sammlung historischer Bergsteigerausrüstung, Exemplare der Flora und Fauna des Himalaya und ein Reliefmodell des Himalaya. Das Everest-Museum nebenan, zeichnet die Geschichte der Besteigungsversuche des großen Gipfels nach.

Der Himalayan Zoological Park wurde 1958 mit dem Ziel gegründet, die Fauna des Himalaya zu erforschen, zu schützen und zu erhalten. Man will die Öffentlichkeit aufzuklären und ihr ein Gefühl für den Wert dieser wunderbaren Tiere vermitteln. Dafür ist es notwendig, sie in natürlichen Lebensräumen zu halten. Der Zoo beherbergt Sibirische Tiger und einige seltenere Arten, wie den Roten Panda und den Tibetischen Wolf.

Beim Besuch einer Teeplantage erfahren Sie alles über den berühmten „Darjeeling-Tee“.

Das 1959 gegründete tibetische Flüchtlingszentrum umfasst ein Altersheim, ein Waisenhaus, eine Schule, ein Krankenhaus und Handwerksbetriebe. Hier werden Teppiche aus reiner Ladakhi-Wolle, Holzschnitzereien, Lederarbeiten und Wollartikel hergestellt.

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Darjeeling - Pelling (110 km / 6 Std.)

Von Darjeeling fahren Sie nach Pelling. Etwa 2,5 km von Pelling entfernt liegt ein Kloster auf circa 2085 Meter Höhe. „Der Perfekte Erhabene Lotus“ thront auf einer bewaldeten Hügelkuppe und bietet den erhabensten Blick auf den Khangchendzonga. Das Kloster wurde im späten 17. Jahrhundert erbaut. Es ist eines der ältesten und wichtigsten Klöster des buddhistischen Nyingmpa-Ordens in Sikkim.  Bis zum heutigen Tag tragen nur die Mönche dieses Klosters den Titel „Tasang“ oder reine Mönche. Die Bedeutung dieses Klosters erreichte ihren Höhepunkt, als nur Mönche dieses Klosters den regierenden Herrscher des Landes mit heiligem Wasser salben konnten.

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Pelling - Gangtok (127 km / 6 ½ Std.)

Die genaue Bedeutung des Namens Gangtok ist unklar, obwohl die populärste Bedeutung „Hügelspitze“ ist. Die Hauptstadt von Sikkim liegt etwa auf einem Bergrücken über dem Ranipool-Fluss. Der Berg Kanchenjunga (8.598 m) – der dritthöchste Gipfel der Welt – ist westlich der Stadt zu sehen. Einst war die Stadt ein wichtiger Transitpunkt für Händler, die zwischen Tibet und Indien reisten. Heute ist sie ein geschäftiges Verwaltungs- und Geschäftszentrum und bietet eine interessante Mischung aus Kulturen und Gemeinschaften.

Entdecken Sie die Stadt am Nachmittag auf eigene Faust und tauchen Sie ein in das bunte Treiben, das Sie zwischen den Häusern erwartet. Am Abend können Sie das traditionelle Hirsebier Tongba genießen, das hauptsächlich in der Region Sikkim und in Nepal getrunken wird. Es wird in Bambusfässern gebraut, gelagert und auf eine ganz besondere Art getrunken.

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Gangtok

In Gangtok erkunden Sie die folgenden Sehenswürdigkeiten:

Das Rumtek Kloster liegt ca. 24 km entfernt. Es ist der Sitz des Oberhauptes des Karma Kagyu Ordens des tibetischen Buddhismus. Ursprünglich hieß es Dharma-Chakra-Zentrum und umfasst einen wunderschönen Schrein-Tempel sowie ein Kloster für die Mönche. Der Ort hat einen festen Platz auf der buddhistischen Pilgerkarte. Dies insbesondere nach der chinesischen Eroberung Tibets und der anschließenden Umsiedlung einiger tibetischer religiöser Gurus nach Sikkim.

Eine der größten Sammlungen von Buddha-Predigten findet man in der Bibliothek in Rumtek.

Die Enchey-Gompa liegt inmitten eines Waldgebiets und wird im August und Januar mit religiösen Festen und Tänzen belebt. Das Gebäude ist im Stil einer chinesischen Pagode erbaut. Es wird angenommen, dass ein Lama vor über 200 Jahren an dieser Stelle eine kleine Einsiedelei errichtet hat. Vom Kloster aus hat man einen herrlichen Blick auf die Bergkette, die sich über die Baumkronen erhebt.

Das weltberühmte Namgyal Research Institute of Tibetology ist im typisch tibetischen Baustil errichtet. Es liegt ebenfalls auf einer Hügelkuppe. Inmitten von Magnolien- und Eichenwäldern gelegen, fördert das Institut die Forschung an den weltweit größten Sammlungen von Büchern und Manuskripten zum Mahayana-Buddhismus. Es gibt etwa 30.000 Bände und Übersetzungen der ursprünglichen Lehren des Buddha. Dazu verschiedene andere Abhandlungen buddhistischer Gelehrter aus der ganzen Welt.

Das Institut verfügt auch über ein Museum mit einer beeindruckenden Sammlung von Antiquitäten.  Ganz in der Nähe befindet sich der riesige, goldgekrönte Do-Drul, der wie eine Stupa geformt ist und 108 Gebetsmühlen am Rand aufweist. Dieser weiß gestrichene Chorten mit seinen bunten buddhistischen Gebetsfahnen ist von vielen Teilen der Innenstadt aus sichtbar.

Das Cottage Industries Emporium (sonntags geschlossen) wurde während der Zeit der Chogyals von Sikkim gegründet, um die authentische einheimische Kunst zu bewahren. Heute ist es eine der Hauptattraktionen für Besucher Sikkims.  Souvenirs wie Teppiche, handgeschnitzte Tische, traditionelles Kunsthandwerk und andere Produkte werden hierhergestellt.

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Gangtok – Phuntsholing  (220 km / 6 ½ - 7 Std.)

Die Grenzstadt Phuentsholing liegt knapp 300 m über dem Meeresspiegel. Sie ist ein blühendes Handelszentrum, das direkt am Fuße der Himalaya-Ausläufer liegt. An diesem faszinierenden Ort mischen sich verschiedene ethnische Gruppen. Man trifft vor allem auf Inder, Bhutaner und Nepalesen. Als Grenzstadt dient Phuentsholing als bequemer Ein- und Ausreisepunkt für Bhutan. Er ist zugleich eine wichtige Verbindung zu den indischen Bundesstaaten Westbengalen, Sikkim und Assam.

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Phuntsholing - Thimpu  (165 km / 5 ½ Std.)

Thimphu ist die Hauptstadt von Bhutan und das Zentrum der Regierung, der Religion und des Handels. Sie ist eine einzigartige Stadt mit einer ungewöhnlichen Mischung aus moderne und alten Traditionen. Obwohl Thimphu nicht das ist, was man von einer Hauptstadt erwartet, ist sie dennoch ein passender und lebendiger Ort. Hier leben Beamte, Auswanderer und Mönche. Die Stadt bewahrt in seinem architektonischen Stil einen starken nationalen Charakter.

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Thimpu

In Thimpu werden Sie einige interessante Orte besichtigen. So auch die Nationalbibliothek. Sie beherbergt eine umfangreiche Sammlung unschätzbarer buddhistischer Handschriften. Das Institut für Zorig Chusum ist allgemein als Malschule bekannt. Hier absolvieren Studenten eine sechsjährige Ausbildung in den 13 traditionellen Künsten und Handwerken des Landes.

Das Textile and Folk Heritage Museum ist ebenfalls ein faszinierendes Zeugnis der bhutanischen materiellen Kultur und lebendigen Traditionen.

Nach dem Mittagessen besuchen Sie Trashichhoedzong oder die „Festung der glorreichen Religion“. Dies ist das Zentrum der Regierung und der Religion, der Thronsaal des Monarchen und der Sitz des obersten Abtes. Sie wurde 1641 vom politischen und religiösen Begründer Bhutans erbaut. In den 1960er Jahren wurde der Bau auf traditionelle Art ohne Nägel und Baupläne rekonstruiert.

Sie besuchen auch den King’s Memorial Chorten. Er wird ständig von Menschen umrundet, die Mantras murmeln und an ihren Gebetsmühlen drehen. Der Bau dieses Wahrzeichens war die Idee von Bhutans drittem König. Er wollte damit ein Denkmal für Frieden und Wohlstand in der Welt errichten. Der Chorten wurde 1974 nach seinem frühen Tod fertiggestellt. Er dient somit sowohl als Gedenkstätte für den verstorbenen König, als auch als Denkmal für den Frieden.

Im staatlichen Handicrafts Emporium und örtliche Kunsthandwerksläden zeigen Exemplare der feinen traditionellen Kunst Bhutans. Wer will kann hier handgewebte Textilien, Malereien, Masken, Schiefer- und Holzschnitzereien, Schmuck und weitere interessante Gegenstände aus lokalen Materialien kaufen.

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Thimpu – Punakha  (75 km / 3 Std.)

Auf dem Weg nach Punakha erfolgt ein kurzer Halt am Dochula-Pass (3.080 m) um die Aussicht zu genießen.  Bei gutem Wetter kann man von hier aus zahlreiche Gipfel ansehen. So zum Beispiel den Masagang (7.158 m), Tsendagang (6.960 m), Terigang (7.060 m), Kangphugang (7.170 m), Zongphugang (7.060 m), und schließlich den höchste Gipfel Bhutans mit 7.497 m.

Auf dem Weg nach Punakha besuchen Sie Chimi Lhakhang der auch als Fruchtbarkeitstempel bekannt ist. Von der Straße führt ein Fußweg durch die Felder zum Tempel.  Der malerische Weg durch Reisfelder und vorbei an der winzigen Siedlung Pana dauert circa 30 Minuten.

Später besuchen Sie den Punakha Dzong. Die 1637 erbaute Festung liegt strategisch günstig am Zusammenfluss von Pho Chhu und Mo Chhu. Sie diente als religiöses und administratives Zentrum der Region diente. Durch katastrophale Brände und Erdbeben beschädigt, ist er mittlerweile vollständig restauriert wiederaufgebaut.

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Punakha - Paro  (125 km / 4 Std.)

Auf der Fahrt nach Paro besuchen Sie unterwegs Chimi Lhakhang. Die Tempelanlage befindet sich auf einem Hügel in der Mitte des Tals. Sie ist dem Lama Drukpa Kuenley gewidmet. Dieser benutzte Humor und Lieder um seine Lehren zu dramatisieren, weshalb er auch als „göttlicher Verrückter“ bekannt war.   Dieser Tempel ist auch als der Tempel der Fruchtbarkeit bekannt. Kinderlose Paare, sollen mit einem Kind gesegnet werden, wenn sie in diesem Tempel beten. Sie spazieren etwa 30 Minuten durch die Felder bis zum Tempel.

In Paro wird später der Ta Dzong besucht. Das Nationalmuseum des Königreichs wurde ursprünglich als Wachturm erbaut. Seit 1967 dient als Nationalmuseum. Es beherbergt eine faszinierende Sammlung von Kunstwerken, Artefakten, Thangkha Malereien und Bhutans exquisiten Briefmarken.

Für den Besuch des Rinpung Dzong wandern Sie einen Hügelpfad hinab. Der Dzong wurde 1646 vom ersten geistlichen und weltlichen Herrscher Bhutans erbaut. Es beherbergt das Kloster von Paro, das Büro des Bezirksverwaltungsleiters und des Richters des Bezirks Paro.

Besuchen Sie auch das nahe gelegene traditionelle bhutanische Bauernhaus. Es vermittelt einen guten Eindruck in die Lebensweise der Einheimischen.

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Paro

Der erste Ausflug heute führt zum Taktsang-Kloster, dem berühmtesten Kloster Bhutans. Es heißt, dass Guru Rinpoche auf dem Rücken einer Tigerin hierherkam und in diesem Kloster meditierte. Daher stammt auch der Name „Tigernest„. Der Ausflug zum Kloster dauert insgesamt etwa 6 Stunden.

Werfen Sie einen Blick auf die Ruinen des Drukgyal Dzong besiegten die Bhutaner die eindringenden Tibeter. Auf dem Rückweg in die Stadt besuchen Sie unterwegs den Kyichu Lhakhang, einen der ältesten und heiligsten Schreine des Königreichs. Später genießen Sie das Abendessen bei einer einheimischen bhutanischen Familie.

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Paro-Delhi (Flug)

Nach dem Frühstück geht es zum Flughafen für Ihren Flug nach Delhi.

Nach der Ankunft können Sie noch einige Sehenswürdigkeiten der Stadt besichtigen.

Raj Ghat ist eine Gedenkstätte für Mahatma Gandhi. Es handelt sich um eine Plattform aus schwarzem Marmor. Sie markiert den Ort der Einäscherung Mahatma Gandhis am 31. Januar 1948.  Sie ist zum Himmel hin offen, während an einem Ende eine ewige Flamme brennt. Ein steinerner Fußweg, flankiert von Rasenflächen führt zum Denkmal.

Anschließend führt die Fahrt durch Neu-Delhi, vorbei an einigen Regierungsgebäuden und offizielle Residenzen. Sie sehen das Parlamentsgebäude, das von Baker entworfen wurde. Es hat einen Durchmesser von 173 m. Der von Lutyens entworfene Rashtrapati Bhawan war einst die Residenz des Vizekönigs war. Das Gebäude ist heute die offizielle Residenz des indischen Präsidenten. 

Zu guter letzt folgt Humayuns Grab. Das Bauwerk ist wahrscheinlich eines der innovativsten und experimentellsten Denkmäler seiner Zeit, da es indische und islamische Architekturstile in sich vereint. Dieses prächtige Gartengrab ist das erste bedeutende Beispiel der Mogularchitektur in Indien. Es wurde 1565 n. Chr., neun Jahre nach dem Tod Humayuns, von seiner älteren Witwe erbaut. Innerhalb der ummauerten Anlage sind Gartenplätze mit Wasserkanälen angelegt. Dort befindet sich auch das zentral gelegenen Mausoleum. Es wird von einer Doppelkuppel gekrönt.

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Abreise

Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Europa. Das Zimmer muss bis 12:00 geräumt werden.

INFO

Die Hauptsaison für Bhutan ist von März bis Mai und von September bis Oktober.
Für die Kombination mit Darjeeling oder Sikkim eignen sich vor allem die Monate September bis November
Von Juni bis August herrscht Monsun

  • Das Land hat spektakuläre Landschaften. Es  eignet sich deshalb vor allem für Outdoor Aktivitäten, wie Wandern oder Trekking.
  • Daneben fasziniert die besondere Kultur mit wunderschönen Klöstern und Festungen.
  • Da Bhutan zur Himalaya Region gehört, sind viele Ort auf über 3.000m Höhe gelegen.
  • Bei Rundreisen werden nicht selten an einem Tag Höhenunterschiede von 1.000 bis 2.000 m überwunden.
  • Wer unter Herz- oder Kreislaufproblemen leidet, sollte vor Buchung unbedingt einen Arzt konsultieren.
  • Für Personen mit eingeschränkter Mobilität sind diese Reisen nicht geeignet.

Für die Einreise wird ein Visum benötigt
Es ist ein täglicher Mindestbetrag vorgeschrieben, der pro Person im Land zu belassen ist.
Damit will man dem Massentourismus vermeiden.
In Bhutan sind Plastiktüten verboten.

Von Indien aus werden Flüge nach Paro aus Delhi und Kolkata angeboten.

Inklusive:

  • Regionalflüge
  • Unterkunft mit Frühstück
  • Besichtigungen wie genannt
  • Transfers
  • Dokumente für die Einreise nach Sikkim

 

Fotos: Bilder mit freundlicher Genehmigung von Indo Asia Tour

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