Bhutan, das  Land des Donner-Drachens, gilt als eines der ursprünglichsten Länder im Himalaya-Gebiet.  Dies liegt unter anderem an seiner Abgeschiedenheit, der spektakulären Berglandschaft und der abwechslungsreichen Flora und Fauna. Die massiven Festungen und die zahlreichen alten Tempel oder Klöster strahlen eine zeitlose Ruhe aus.  70% des Landes sind von Wäldern bedeckt. Somit ist es keine Überraschung, dass Bhutan mit seiner unberührten Himalaya-Landschaft, ein beliebtes Reiseziel für Naturliebhaber ist.

Diese Bhutan Rundreise führt Sie von der Hauptstadt Paro im Westen, durch die Mitte des Landes bis in die östlichen Gebiete. Dabei lernen Sie Städte, Tempel und Landschaften kennen. Darunter auch das Taktsang Kloster, auch besser bekannt als Tigernest. Sie überqueren unterwegs einige Passstraßen, die über 3.000 m hoch liegen. Und fast ständig bietet sich ein Blick auf die hohen Gletscher des Himalayas. Trashigang im Osten war früher das Zentrum einer vielbefahrenen Handelsroute mit Tibet.  Der Ort ist heute der Knotenpunkt der Ost-West-Verbindung, die bis in den indischen Bundesstaat Assam führt.

Bei Samdrup Jongkhar überqueren Sie die Grenze nach Assam / Indien.  Schließlich erreichen Sie hier die Stadt Guwahati, wo Ihre Bhutan Rundreise endet. Über Delhi geht es zurück nach Hause.

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13 Nächte/ 14 Tage Rundreise

Reisevorschlag

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Ankunft in Delhi

Ihre Bhutan Rundreise beginnt mit Ankunft in Delhi. Hier werden Sie am Airport von einem Mitarbeiter begrüßt und zum Hotel gebracht. (Die Zimmer sind ab 1400 Uhr verfügbar).

Delhi war über ein Jahrtausend lang der Sitz der Macht mehrerer Reiche. Die Stadt wurde viele Male zerstört und wiederaufgebaut. Insgesamt auf 5 Städten basiert die heutige Metropole. Interessanterweise waren einige ihrer Zerstörer auch ihre Gründer. Das moderne Delhi ist ein Potpourri aus zwei verschiedenen kulturellen Linien – Alt-Delhi und Neu-Delhi. Alt-Delhi, einst die Hauptstadt des islamischen Indiens, ist ein labyrinthisches Netz von Gassen und Nebengassen mit verfallenen Havelis und beeindruckenden Moscheen. Demgegenüber steht das auf dem Reißbrett geplante Neu-Delhi, das von den Briten geschaffen wurde.

Die Besichtigung dieser Stadt ist am Ende der Reise vorgesehen. Somit erfolgt die erste Übernachtung im Bereich des Aerocity Komplex. Hier findet man eine Ansammlung von Hotels, Restaurants und Shopping Einrichtungen.

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Delhi- Paro (Flug)

Der Flug nach Paro ist einer der spektakulärsten im gesamten Himalaya. Ob Sie von Kathmandu aus entlang der Himalaya-Kette oder von Kalkutta über die Ausläufer des Himalaya fliegen, die Flugreise bietet faszinierende Ausblicke. Das erste Geschenk Bhutans an Sie, wenn Sie aus dem Flugzeug steigen, ist die kühle, saubere und frische Bergluft.  Wie immer geht es zuerst zum Hotel. Später folgen dann Besichtigungen wobei unter anderem folgende Sehenswürdigkeiten zu bestaunen sind.

Ta Dzong, das Nationalmuseum des Königreichs wurde ursprünglich als Wachturm erbaut. Seit 1967 dient als Nationalmuseum. Es beherbergt eine faszinierende Sammlung von Kunstwerken, Artefakten, Thangkha Malereien und Bhutans exquisiten Briefmarken.

Für den Besuch des Rinpung Dzong wandern Sie einen Hügelpfad hinab. Der Dzong wurde 1646 vom ersten geistlichen und weltlichen Herrscher Bhutans erbaut. Es beherbergt das Kloster von Paro, das Büro des Bezirksverwaltungsleiters und des Richters des Bezirks Paro.

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Paro

Der erste Ausflug heute führt zum Taktsang-Kloster, dem berühmtesten Kloster Bhutans. Es heißt, dass Guru Rinpoche auf dem Rücken einer Tigerin hierherkam und in diesem Kloster meditierte. Daher stammt auch der Name „Tigernest„. Der Ausflug zum Kloster dauert insgesamt etwa 6 Stunden.

Bei den Ruinen des Drukgyal Dzong besiegten die Bhutaner schließlich die eindringenden Tibeter und trieben sie zurück. Den 7.329 Meter hohen Gipfel des Jumolhari, des „Berges der Göttin“, kann man an klarem Tag von hier beobachten. Auf dem Rückweg nach Paro besuchen Sie unterwegs den Kyichu Lhakhang, einen der ältesten und heiligsten Schreine des Königreichs. Später genießen Sie das Abendessen bei einer einheimischen bhutanischen Familie.

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Paro-Thimphu (55 km / 1 ½ Std.)

Thimphu ist die Hauptstadt von Bhutan und das Zentrum der Regierung, der Religion und des Handels. Sie ist eine einzigartige Stadt mit einer ungewöhnlichen Mischung aus moderne und alten Traditionen. Obwohl Thimphu nicht das ist, was man von einer Hauptstadt erwartet, ist sie dennoch ein passender und lebendiger Ort. Hier leben Beamte, Auswanderer und Mönche. Die Stadt bewahrt in seinem architektonischen Stil einen starken nationalen Charakter.

Die Nationalbibliothek (samstags und sonntags geschlossen) beherbergt eine umfangreiche Sammlung unschätzbarer buddhistischer Handschriften. Das Institut für Zorig Chusum (samstags und sonntags geschlossen) ist allgemein als Malschule bekannt. Hier absolvieren Studenten eine sechsjährige Ausbildung in den 13 traditionellen Künsten und Handwerken des Landes.

Das Textile and Folk Heritage Museum (Samstag und Sonntag geschlossen) ist ebenfalls ein faszinierendes Zeugnis der bhutanischen materiellen Kultur und lebendigen Traditionen.

Nach dem Mittagessen besuchen Sie Trashichhoedzong, die „Festung der glorreichen Religion“. Dies ist das Zentrum der Regierung und der Religion, der Thronsaal des Monarchen und der Sitz des obersten Abtes. Sie wurde 1641 vom politischen und religiösen Begründer Bhutans erbaut. In den 1960er Jahren wurde der Bau auf traditionelle Art ohne Nägel und Baupläne rekonstruiert.

Sie besuchen auch den King’s Memorial Chorten. Er wird ständig von Menschen umrundet, die Mantras murmeln und an ihren Gebetsmühlen drehen. Der Bau dieses Wahrzeichens war die Idee von Bhutans drittem König. Er wollte damit ein Denkmal für Frieden und Wohlstand in der Welt errichten. Der Chorten wurde 1974 nach seinem frühen Tod fertiggestellt. Er dient somit sowohl als Gedenkstätte für den verstorbenen König, als auch als Denkmal für den Frieden.

Im staatlichen Handicrafts Emporium und örtliche Kunsthandwerksläden zeigen Exemplare der feinen traditionellen Kunst Bhutans. Wer will kann hier handgewebte Textilien, Malereien, Masken, Schiefer- und Holzschnitzereien, Schmuck und weitere interessante Gegenstände aus lokalen Materialien kaufen.

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Thimphu – Punakha (75 km / 3 Std.)

Auf dem Weg nach Punakha erfolgt ein kurzer Halt am Dochula-Pass (3.080 m) um die Aussicht zu genießen.  Bei gutem Wetter kann man von hier aus zahlreiche Gipfel ansehen. So zum Beispiel den Masagang (7.158 m), Tsendagang (6.960 m), Terigang (7.060 m), Kangphugang (7.170 m), Zongphugang (7.060 m), und schließlich den höchste Gipfel Bhutans mit 7.497 m.

Auf dem Weg nach Punakha besuchen Sie Chimi Lhakhang der auch als Fruchtbarkeitstempel bekannt ist. Von der Straße führt ein Fußweg durch die Felder zum Tempel.  Der malerische Weg durch Reisfelder und vorbei an der winzigen Siedlung Pana dauert circa 30 Minuten.

Später besuchen Sie den Punakha Dzong. Die 1637 erbaute Festung liegt strategisch günstig am Zusammenfluss von Pho Chhu und Mo Chhu. Sie diente als religiöses und administratives Zentrum der Region diente. Durch katastrophale Brände und Erdbeben beschädigt, ist er mittlerweile vollständig restauriert wiederaufgebaut.

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Punakha - Gangtey (150 km / 4 ½ Std.)

Es geht weiter nach Gangtey. Die Fahrt geht weider über den Bergpass, wo bei schönem Wetter hoch aufragenden Himalaya-Gipfel deutlich zu sehen sind. Die Straße folgt dem malerischen Dang Chhu, bevor sie durch Bambus- und Eichenwälder ausweicht.

Das Tal von Gangtey ist einer der schönsten Orte in Bhutan. Es überrascht nach dem mühsamen Aufstieg durch dichte Wälder ein so weites, flaches Tal ohne Bäume vorzufinden. Zudem wird dies durch den Eindruck der Ferne noch verstärkt. Es ist eine äußerst seltene Erfahrung in Bhutan, wo die meisten Täler eng umschlossen sind.

Einige Kilometer hinter dem Gangtey-Kloster liegt in der Talsohle das Dorf Phobjikha.  Dieser Ort ist das  Winterquartier der Schwarzhalskraniche. Die Vögel wandern aus den trockenen Ebenen ein, um den Winter im milderen und niedrigeren Klima zu verbringen. Das 2900 m hoch gelegene Phobjikha liegt am Rande des Black Mountain National Park. Das Tal rühmt sich zweier wunderschön mäandernder Flüsse, des Nakay Chhu (Chhu Naap – schwarzes Wasser) und des Gay Chhu (Chhu Karp – weißes Wasser).

Abends besuchen Sie hier das Klosters Gangtey Goempa, das auf einem Bergrücken über dem Tal thront.  Es wird von Gangtey Tulku geleitet, der neunten Reinkarnation (ein „Tulku“ ist eine Reinkarnation) eines berühmten buddhistischen Heiligen und Lehrer.

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Gangtey – Trongsa – Bhumthang  (165 km / 6 Std.)

Um heute nach Trongsa zu gelangen, überqueren den Pele-La-Pass (3300m). Dieser Pass ist durch eine große weiße Chorten-Gebetsfahne gekennzeichnet. An dieser Stelle ändert sich die Vegetation abrupt.  Der Bergwald wird durch hochgelegenen Zwergbambus ersetzt. Unterwegs halten Sie außerdem am Chendbji Chorten. Er ist der Swayambhunath Stupa in Kathmandu nachempfunden. Seine Augen sind in vier Himmelsrichtungen ausgerichtet.

Trongsa ist der zentrale Knotenpunkt der Nation. Historisch gesehen ist es der Ort, von dem aus die Versuche zur Einigung des Landes gestartet wurden. Sowohl der König Ugyen Wangchuck, der zum ersten Erbmonarchen des Landes gewählt wurde, als auch sein Nachfolger, regierten das Land von Trongsa aus. Der Kronprinz von Bhutan nimmt in der Regel das Amt des Trongsa Penlop an, bevor er den Thron besteigt.

In Trongsa besuchen Sie folgende Sehenswürdigkeiten: Trongsa Dzong, 1648 erbaut, war der Sitz der Macht über Zentral- und Ostbhutan. Der Ta Dzong, ist ein zylindrischer, fünfstöckiger Steinbau. Nach mehr als 350 Jahren wurde er zu einem stilvollen Museum umgebaut, das eine geschmackvolle Mischung aus Tradition und Moderne darstellt.

Das letzte Ziel für heute, Bumthang hat eine wunderschöne Landschaft, die seine Besucher bezaubert. Es besteht aus vier kleineren Tälern. Außerdem ist dies eine zutiefst spirituelle Region, umwoben von religiösen Legenden.

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Bhumthang

Die Erkundung des Bhumthang Tales beginnt mit dem Besuch des Kurjey Lhakhangs. Es ist einer der heiligsten Orte des Königreichs, an dem Bhutans Schutzpatron Guru Rinpoche meditierte. Später besuchen Sie den Jambay Lhakhang aus dem 7.Jahrhundert. Wie der Kyichu Lhakhang im Paro-Tal soll auch dieser Tempel der erste sein, den König Songtsen Gampo von Tibet im 7. Jahrhundert bauen ließ.

Nachmittags besuchen Sie den Tamshing Lhakhang, der im Jahr 1501 gegründet wurde. Er enthält interessante und alte buddhistische Malereien. Später besuchen Sie den Jakar Dzong, den „Dzong des weißen Vogels“. Abends schlendern Sie dann durch den Markt von Bumthang.

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Bhumthang – Ura – Mongar (198 km / 7 Std.)

Auf dem Weg nach Mongar besuchen Sie das Ura-Tal. Ura liegt 48 km entfernt. Die Fahrt dauert etwa eineinhalb Stunde. Die Straße öffnet sich zu einer erstaunlich offenen Landschaft, die nur gelegentlich in Wald übergeht. Große Schafsweiden säumen die Straße bis zu 20 km hinter der Südspitze des Tangs. Die Route überquert den Ura la Pass (3.600 m) mit einer herrlichen Aussicht auf den Mount Gangkhar Puensum. In den Dörfern von Ura stehen die Reihenhäuser, was in Bhutan recht ungewöhnlich ist. Oberhalb des Dorfes Ura (3.100 m) befindet sich ein neuer Tempel, der Guru Rinpoche gewidmet ist. Er wurde 1986 eingeweiht und enthält eine riesige Statue des Gurus sowie bemerkenswerte Gemälde des Zyklus seiner Lehren. In den letzten 25 Jahren hat sich Ura von einer Randgemeinde zu einem wohlhabenden Tal entwickelt.

Die Fahrt von Bumthang nach Mongar ist eine der schönsten im Himalayas. Rauschende Wasserfälle, steile Klippen mit noch steileren Abstürzen, leuchtende Blumen. Eine sich ständig verändernde Vegetation machen diese Fahrt sehr abwechslungsreich. Mongar markiert den Beginn des östlichen Bhutan. Es ist die zweitgrößte Stadt im subtropischen Osten und liegt an einem Berghang. Ganz im Gegensatz zu den anderen Städten West Bhutans, die in der Talsohle gebaut wurden.

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Mongar – Trashigang (96 km / 3 ½ Std.)

Im äußersten Osten von Bhutan, am Ufer des Gamri Chhu Flusses, liegt Trashigang. Es ist der größte Bezirk des Landes. Trashigang war einst das Zentrum einer vielbefahrenen Handelsroute mit Tibet.  Der Ort ist heute der Knotenpunkt der Ost-West-Verbindung, die schließlich bis in den indischen Bundesstaat Assam führt. Die Stadt dient auch als Marktplatz für das Halbnomadenvolk der Merak und Sakteng, deren Trachten in Bhutan einzigartig sind.

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11
Trashigang – Samdrup (180 km / 6 ½ Std.)

Die Straße von Trashigang nach Samdrup Jongkhar wurde in den 1960er Jahren fertiggestellt. Sie ermöglicht der östlichen Hälfte des Landes den Zugang und die Nutzung des Handels mit dem Süden und der indischen Grenze. Außer dem belebten Markt, der sich über die Grenze erstreckt, gibt es in diesem Gebiet wenig zu sehen. Samdrup Jongkhar ist ein bequemer Ausgangsort für Touristen, die einen Besuch im benachbarten Assam geplant haben.

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Samdrup Jongkhar – Guwahati (95 km / 3 ½ Std.)

Nach dem Frühstück fahren Sie nach Guwahati in Indien. Nach Ankunft geht es zum Flughafen für den Anschlussflug nach Delhi.

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Delhi

Am Ende Ihrer Reise steht noch die Besichtigung der indischen Hauptstadt auf dem Programm. Sie beginnt mit der Jama Masjid. Sie ist die größte Moschee Indiens, mit einem Innenhof, der 25.000 Gläubige fasst. Mit dem Bau begann man 1644. Es war die letzte architektonische Extravaganz von Shah Jahan. Der Mogulkaiser hatte bereits den Bau des Taj Mahal und des Roten Forts veranlasst. Die äußerst dekorative Moschee verfügt über drei große Tore, vier Türme und zwei 40 m hohe Minarette, die aus rotem Sandstein und weißem Marmor gebaut wurden. Das Innere der Gebetshalle ist durch Bögen in Gänge unterteilt. Die Wände und Böden bestehen aus Marmorintarsien.

Genießen Sie eine Rikscha-Fahrt durch die engen Straßen von Alt-Delhi.  Das Rote Fort wurde am westlichen Ufer des Yamuna-Flusses gebaut. Shahjahan begann mit dem Bau dieses massiven Forts im Jahr 1638, als er die Hauptstadt von Agra nach Delhi verlegte. Die massiven roten Sandsteinmauern erheben sich 33 m über dem Lärm von Alt-Delhi.  Das Innere des Forts ist eine wahre Fundgrube an Gebäuden, darunter die Halle der Audienzen, die Perlenmoschee, die königlichen Bäder und der Palast der Farben. (montags geschlossen).

Raj Ghat ist eine Gedenkstätte für Mahatma Gandhi. Es handelt sich um eine Plattform aus schwarzem Marmor Sie markiert den Ort der Einäscherung Mahatma Gandhis am 31. Januar 1948.  Sie ist zum Himmel hin offen, während an einem Ende eine ewige Flamme brennt.

Neu-Delhi beherbergt mehrere Regierungsgebäude und offizielle Residenzen, die an die britische Kolonialarchitektur erinnern. Heute werden Sie an einigen von ihnen vorbeifahren. So am Parlamentsgebäude, das von Baker entworfen wurde. Es hat einen Durchmesser von 173 m Der Rashtrapati Bhawan war einst die Residenz des Vizekönigs war. Das Gebäude ist heute die offizielle Residenz des indischen Präsidenten. Das von Lutyens entworfene Gebäude verbindet westliche und östliche Stile. 

Im Zentrum von Neu-Delhi steht das 42 m hohe India Gate, ein „Triumphbogen“ ähnlicher Torbogen in der Mitte einer Kreuzung. Ähnlich wie sein französisches Pendant erinnert es an die 70 000 indischen Soldaten, die im Ersten Weltkrieg gefallen sind. Das Denkmal trägt zudem die Namen von mehr als 13.516 britischen und indischen Soldaten, die 1919 im Afghanistankrieg an der nordwestlichen Grenze gefallen sind. Unter dem Bogen befindet sich das Amar Jawan Jyoti, das an die Verluste der indischen Streitkräfte im indisch-pakistanischen Krieg von 1971 erinnert. 

Zu guter letzt folgt Humayuns Grab. Das Bauwerk ist wahrscheinlich eines der innovativsten und experimentellsten Denkmäler seiner Zeit, da es indische und islamische Architekturstile in sich vereint. Dieses prächtige Gartengrab ist das erste bedeutende Beispiel der Mogularchitektur in Indien. Es wurde 1565 n. Chr., neun Jahre nach dem Tod Humayuns, von seiner älteren Witwe Bega Begam erbaut. Innerhalb der ummauerten Anlage sind Gartenplätze mit Wasserkanälen angelegt. Dort befindet sich auch das zentral gelegenen Mausoleum. Es wird von einer Doppelkuppel gekrönt.

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Abreise

Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Europa. Das Zimmer muss bis 12:00 geräumt werden.

INFO

Die Hauptsaison für Bhutan ist von März bis Mai und von September bis Oktober.
Für die Kombination mit Darjeeling oder Sikkim eignen sich vor allem die Monate September bis November
Von Juni bis August herrscht Monsun

  • Das Land hat spektakuläre Landschaften. Es  eignet sich deshalb vor allem für Outdoor Aktivitäten, wie Wandern oder Trekking.
  • Daneben fasziniert die besondere Kultur mit wunderschönen Klöstern und Festungen.
  • Da Bhutan zur Himalaya Region gehört, sind viele Ort auf über 3.000m Höhe gelegen.
  • Bei Rundreisen werden nicht selten an einem Tag Höhenunterschiede von 1.000 bis 2.000 m überwunden.
  • Wer unter Herz- oder Kreislaufproblemen leidet, sollte vor Buchung unbedingt einen Arzt konsultieren.
  • Für Personen mit eingeschränkter Mobilität sind diese Reisen nicht geeignet.

Für die Einreise wird ein Visum benötigt
Es ist ein täglicher Mindestbetrag vorgeschrieben, der pro Person im Land zu belassen ist.
Damit will man dem Massentourismus vermeiden.
In Bhutan sind Plastiktüten verboten.

Von Indien aus werden Flüge nach Paro aus Delhi und Kolkata angeboten.

Inklusive:

  • Regionalflüge
  • Unterkunft mit Frühstück
  • Besichtigungen wie genannt
  • Transfers
  • Dokumente für die Einreise nach Sikkim

 

Fotos: Bilder mit freundlicher Genehmigung von Indo Asia Tour

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