Unsere Partner vor Ort – sie sind das Rückrat eines jeden Veranstalters und das Herz jeder gelungenen Reise. Sie sind die Menschen, die unsere Reisen mit Leben füllen, Erlebnisse möglich machen und oft im Hintergrund dafür sorgen, dass alles reibungslos funktioniert. Dennoch wird über sie nur selten gesprochen. Unsere Zusammenarbeit basiert nicht allein auf Verträgen. Sie ist über viele Jahre gewachsen – geprägt von gegenseitigem Vertrauen, Respekt und einer gemeinsamen Leidenschaft.
Viele unserer Partner begleiten uns bereits seit langer Zeit. Sie kennen ihre Heimat wie kaum jemand sonst und teilen unsere Werte eines verantwortungsvollen und authentischen Reisens. Ich möchte ihnen deshalb bewusst ein Gesicht geben und die Menschen vorstellen, die hinter den Kulissen mit großem Engagement dazu beitragen, dass Ihr Traumurlaub Wirklichkeit wird. Die Auflistung ist aus Platzgründen nicht vollzählig. Das bedeutet aber nicht, dass mir die nicht erwähnten Partner weniger wichtig sind.
Langjährige Partnerschaft in Malawi
Marc und McDonald aus Malawi kenne ich schon seit jener Zeit, als ich selbst noch ein Buschcamp in Sambia hatte. Marc und sein Team passen einfach perfekt zu uns. Sie liefern nicht nur einen verlässlichen Service, Marc engagieren sich auch seit Jahren auch für ein Bildungsprojekt und für den Erhalt eines alten Waldgebietes. Über Jahre hinweg wurde im Dzalanyama Forest Holz für die Herstellung von Holzkohle genutzt, was den Waldbestand erheblich belastete. Ein Ansatz zur Entlastung der natürlichen Wälder ist der Anbau von Bambus, der unter anderem als alternative Ressource für die Holzkohleproduktion sowie für weitere Nutzungszwecke eingesetzt werden kann. Dadurch sollen bestehende Einkommensmöglichkeiten für Teile der lokalen Bevölkerung erhalten und gleichzeitig der Druck auf die natürlichen Waldflächen verringert werden.
Marc errichtete in dieser Region eine einfache, naturnahe Lodge, die Besucherinnen und Besuchern die Waldlandschaft des Dzalanyama Forest näherbringt. Gleichzeitig entstehen durch den Tourismus Arbeits- und Einkommensmöglichkeiten für Menschen aus der Umgebung. Im Jahr 2003 entstand in Zusammenarbeit mit verschiedenen Institutionen das Dzalanyama Forest School Project. Reisende haben die Möglichkeit, das Schulprojekt kennenzulernen und – sofern gewünscht und passend – dieses im Rahmen ihres Aufenthalts zu unterstützen. Dabei können wertvolle Begegnungen und ein kultureller Austausch zwischen Gästen und der lokalen Gemeinschaft entstehen. Gibt es für einen schöneren Sinn des Reisens?

Freunde, nicht nur Geschäftspartner in Indien
Sanjay in Indien gerät in haltloses Schwärmen, wenn man ihn auf Berge anspricht. Als ehemaliger Guide für Trekking Touren im Himalaya, sind sie immer noch seine ganz große Leidenschaft. Mittlerweile ist er Inhaber einer kleinen, aber feinen Agentur mit Sitz in Faridabad bei Delhi. Langjährige Mitarbeiter, wie zum Beispiel Raghu, halten ihm seit vielen Jahren die Treue. Mit seiner Frau Anjuli und Raman an seiner Seite, kann Sanjay auf ein hervorragendes Führungsteam vertrauen. Vor allem aber merkt man allen den Stolz und die Liebe für ihr Land an. Es geht hier nicht primär nur um das Verkaufen um jeden Preis, sondern darum internationalen Gästen alle Facetten und die unterschiedichen Kulturen ihres faszinierenden Heimatlandes näherzubringen. Es ist die Summe aus dieser Einstellung, die Fachkompetenz und das hohe Engagement, die Far Horizon India so passend für unsere Firmenphilosophie machen. Viele unserer Indien Vorschläge wurden bei interessanten Gesprächen vor Ort, gemeinsam mit Sanjay und seinem Team überlegt und geplant.

Mit Menschen die Namibia kennen und lieben
Wiebke, Jockel und ihr Team habe ich durch meinen Sohn kennengelernt, der ebenfalls im Tourismus tätig ist und bereits gute Erfahrungen mit Namibia Track & Trail machte. Deutsche Ansprechpartner wie hier, erleichtern die Zusammenarbeit, die zudem immer prompt, zuverlässig und mit hervorragendem Input erfolgt. Es sind die kleinen Dinge wie Insider Hinweise zu Straßenverhältnissen, neu eröffneten Lodgen und Empfehlungen, die für ein individuelles Angebot so wichtig sind. Letzlich sind es diese aktuellen Inputs, die den Unterschied zu einer Rundreise von der Stange ausmachen. Namibia ist dabei immer noch das beliebtestes Ziel der Deutschen in Afrika – nicht zuletzt auch wegen der teilweise deutschen Vergangenheit und der so besonderen Landschaft.
Meine dritte Heimat – Sambia

Sambia ist nahezu das einzige Land, in dem ich direkt mit den Lodgen und Camps zusammenarbeite. Es ist eine alte Verbundenheit, noch aus jener Zeit als ich selbst ein Buschcamp in Sambia hatte. Die Gruppe der Lodgebesitzer in Sambia ist klein und Zusammenarbeit für alle besonders wichtig. Von damals kenne ich auch schon Mario, als dieser noch als Schüler und später als Biologie Student Hospitant bei einer der beliebtesten Lodgen im Luangwa-Tal war. Heute lebt Mario verheiratet in Sambia und leitet nebenbei genau jenes Camp, welches wir früher betrieben haben. Sambia ist für mich immer noch eine Art Heimspiel. Da bewege ich mich auf sehr vertrautem Terrain. Dennoch erleichtert es manchmal die Arbeit, wenn man auf eine gute Agentur vor Ort zurückgreifen kann und somit alles in in einer Hand ist. Mario hat eine solche gegründet und wird damit zu einem vertrauensvollen Partner, der meine Vorstellungen genau umsetzen kann.
Deutsche und holländische Wurzeln in Uganda
Sven in Uganda war bis vor kurzem mein Hauptansprechpartner, vor allem auch in deutsch. Er hat mittlerweile andere Aufgaben in der Qualitätskontrolle übernommen und das operative Geschäft an seine Kollegin Madeleine abgegeben. Nachhaltigkeitin in der gesamten Wertschöpfungskette, perfekter Service und soziale Verantwortung sind wichtige gemeinsame Meilensteine und das zentrale Thema unserer Zusammenarbeit. In einem Agreement haben deshalb beide Partner unterzeichnet, das u.a. Menschenrechte geachtet werden, faire Arbeitsbedingungen gegeben sind und das kulturelle Erbe geachtet wird. Sven und sein Team ermöglichen den Besuch sozialer Einrichtungen und informieren über interessante Projekte, die man besuchen kann. Dadurch wird ein Besuch dieses herrlichen Landes zu mehr als nur einem Abhaken von Nationalparks – es wird zum bewußten Erlebnis. Mein Partner in Uganda ist zudem Mitglied in der Tour Cert Gemeinschaft und arbeitet nach deren ökologischen und sozialen Standards.
Perfekt, zuverlässig und feminin
Über meine Partner in Botswana gibt es nicht viel zu sagen, außer das es einfach perfekt läuft. Die Informationen die mir zur Verfügung gestellt werden, ermöglichen in kurzer Zeit auf nahezu jede Frage zu antworten. Anfragen werden extrem schnell bearbeitet und Alternativvorschläge erhalte ich ohne langes Nachfragen meinerseits. Egal ob Simone, Carina oder Ines, sie sind immer für mich zu erreichen, kompetent und freundlich. Mit jeder Buchung wird zudem automatisch die Organisation Travel for Impact mit einem Beitrag von 1 USD pro Person pro Nacht unterstützt. Mit weiteren, gezielten und teils spektakulären Projekten werden z.B. Frauen, Kinder oder andere Gruppen, die Hilfe benötigen, unterstützt.

Last but not least – Kontakte in Tansania
Erika ist die Frau, die hinter der Vermietung von 4×4 Fahrzeugen für Selbstfahrer in Tansania steht. Landrover an Gäste zu vermieten, ist die Passion von Erika und ihrem Mann Paul und das merkt man auch. Auch wenn Selbstfahrer Rundreisen immer wieder oft angefragt werden, ist Tansania hierfür aus diversen Gründen kein einfaches Land. Umsomehr bin ich auf die Erfahrung, Einschätzung und zusätzliche Beratung meiner Kunden vor Ort durch Erika und Paul angewiesen.
Mit Marlies und Jörg von der Hatari Lodge verbindet uns mehr als nur eine gute, geschäftliche Partnerschaft. Wir pflegen eine darüber hinaus gehende private Freundschaft, die uns schon über Jahre zusammenhält. Leider sehen wir uns viel zu selten. Das Engagement für den Naturschutz und vor allem den Schutz der Wildtiere und hier ganz bgesonders der Elefanten, ist ein gemeinsames Thema über das wir immer wieder diskutieren, ebenso wie über die unterschiedlichen Erfahrungen zu einem Leben in Afrika. Marlies und Jörg haben sich mit Hatari einen eigenen Traum erfüllt und mit Shumata eine luxuriöse traumhafte Lodge erschaffen, afrikanisch und historisch geprägt.
Ich danke allen und freue mich auf weitere gemeinsame Jahre.









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