Hatari – Gefahr – das ruft Assoziation mit Hardy Krüger und John Wayne hervor, als Afrika noch das raue, wilde Abenteuer war. In der Hatari Lodge und dem Gebiet zwischen Kilimanjaro und Mount Meru fühlt man sich mit dieser Vergangenheit intensiv verbunden. Hier wurden die Aufnahmen für den Film gedreht und hier hielten sich die Darsteller auf.

Die Hatari Lodge liegt malerisch zwischen den Momella Seen, einem Bergregenwald und der offenen Savanne im nördlichen Tansania.  Jedes Zimmer hat ein individuelles Design und die große Gartenanlage  inmitten von Natur lädt zum Verweilen und Träumen ein. Vorbei an friedlichen Siedlungen der Kleinbauern, durch grünes Gebüsch und Naturschauspielen wie Wasserfälle, Kraterebenen und sumpfigen Wiesen, erreicht man schließlich das Shu`mata Camp im südlichen Amboseli. Es ist ein geruhsames Safari Erlebnis der alten Zeit fern ab von Hektik, mit dem  Zauber der  Vergangenheit und dennoch mit modernem Komfort.

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2 – 7 NÄCHTE BAUSTEINPAKETE MIT UND OHNE AKTIVITÄTEN

Reisevorschlag

TAG
1-4
HATARI LODGE

Ankunft am Kilimanjaro Flughafen bei Arusha. Hier werden Sie im Empfang genommen und zum Anwesen von Hatari gebracht. Die Fahrt führt entweder durch den Arusha Nationalpark. Je nach Vorprogramm, wenn z.B. eine Anreise über Moshi erfolgt, ist auch ein Transfer außerhalb des Parks möglich. Je nach Ankunft  folgt ein Frühstück, ein Mittagessen auf der Kilimanjaro Terrasse oder ein spätes, leichtes Abendessen. Die restliche Zeit des Ankunftstages dient dann zum Ausruhen und Entspannen.

Bei Hatari, dass mehr einem Farmhaus als einer klassischen Lodge entspricht, werden diverse Aktivitäten angeboten, wie z.B. eine Fahrt zu den Momella Seen – einer Ansammlung von sieben vulkanischen Seen, eingebettet in die atemberaubende Ebene am Fuße des Kilimanjaro. Hier begegnen Sie hunderten von Flamingos, die anmutig in rosa Flammen in die Lüfte steigen sowie Nilpferden und Giraffen, wie sie in ihrer natürlichen Umgebung leben. Wer mehrere Tage in Hatari bleibt, dem bietet sich ein Ganztagsausflug in den Ngurdoto Krater, den sogenannten kleinen Krater, an. Auch bei diesem Krater handelt es sich um eine Caldera vulkanischen Ursprungs. Die Tour garantiert beste Sicht auf das von der Morgensonne angestrahlte Felsmassiv des Mt. Meru. In der Sumpflandschaft im Krater sind regelmäßig Büffel, Warzenschweine, Giraffen und von Zeit zu Zeit auch Elefanten zu sehen. Überdies eröffnet der höchste Aussichtspunkt am Kraterrand einen atemberaubenden Blick auf die Momella Seen und das gesamte Land um Hatari. Bereits die Anfahrt ist für sich allein schon ein Abenteuer, durch typische Hochland Vegetation, auf einer kurvenreichen Strecke. Die einmalig schönen schwarz-weißen Guereza Affen können hier entdeckt werden, ebenso wie Giraffen, Büffel oder Warzenscheine.

Eine weitere Alternative ist ein historischer Halbtagsausflug auf den Spuren der deutschen Siedlerfamilie Trappe. Hierbei besichtigen Sie auch die ehemaligen Farm Momella von Hardy Krüger (optional). Dabei wird die Umgebung mit dem Hippo Pool in dem Elsa Martinelli einst badete und dem Anwesen der Trappe Familie erkundet. Oder besuchen Sie das Grab der einst hoch angesehenen weißen Jägerin und sehen ihre Hinterlassenschaft.

Eine Kanu Safari auf dem Little Momella See im Arusha Nationalpark ist ein weiteres Highlight. Diese Art der sanften und leisen Fortbewegung lässt einen eins werden mit der Natur. Aus nächster Nähe lassen sich Vögel und wilde Tiere am Seeufer beobachten, während Flusspferde in der Ferne prusten.

TAG
4-7
SHU`MATA CAMP

 

Das Shu`mata Camp liegt 2 Stunden von Hatari entfernt auf einer Anhöhe (Kopje) mitten im Masailand in der Sinya Steppe. Die geräumigen Zelte mit Bad und berauschendem Blick auf die weite, mit Akazien bestandene Savanne, sind im Hemingway Stil errichtet. Die Abgeschiedenheit und Ruhe, nur gestört durch das Zwitschern der Webervögel vermitteln eine ganz besondere Sinnlichkeit. Frühmorgens werden sie am Zelt mit Tee oder Kaffee geweckt, um den spektakulären Sonnenaufgang am Kilimanjaro zu erleben – daran anschließend führt sie ein Masai auf einer Fußsafari durch Buschsavanne, wo sie mehr über Fauna und Flora erfahren. Ein Buschfrühstück stärkt Sie für den Tag, bevor es weiter auf Fotopirsch geht. Am Nachmittag Besuch eines Masai Dorfes und Wildbeobachtungsfahrt im Jeep.

TAG
7-8
HATARI

Nach Rückkehr von Shumata bietet sich eine weitere Nacht in der Hauptlodge an. Auch eine Unterbrechung bzw. Kombination mit einer Besteigung des Mt. Meru macht von Hatari aus Sinn, da die Wanderung in der Nähe der Hauptlodge startet.

INFO

Specials

Hatari kann als reine Übernachtung mit Vollpension oder als Safaripaket gebucht werden. Dazu bietet der Betreiber diverse optionale Aktivitäten an und lädt z.B. seine Gäste zu einem besonderen Picknick am Kilimanjaro ein. Vom Shira Plateau auf 3.500 m eröffnet sich die Landschaft aus einer anderen, eindrucksvollen Perspektive. Infos hierzu sind bei mir erhältlich.

 

Für die Einreise nach Tansania wird ein Visum benötigt, welches vorab online zu beantragen ist.

Bei Einreise über oder Voraufenthalt in einem Gelbfieber Gebiet (dazu zählt auch ein Transit Aufenthalt ab 12 Std.),  ist der Nachweis der Impfung notwendig.

Tansania ist vor allem an der Küste auch ein Malariagebiet. Die Prophylaxe wird dringend empfohlen.

Tansania hat zwei Regenzeiten. Die kleine mit geringem Niederschlag von November bis Dezember und die große mit heftigem Regen von April bis Juni.

Im Hochland von Tansania kann es vor allem nachts sehr kalt werden.

In der Trockenzeit von Juni bis September sind  vor allem in den nördlichen Parks die meisten Besucher unterwegs.

Wer antizyklisch reisen will, wählt Oktober/November.

Die Küste hingegen ist heiß und feucht mit jährlichen Durchschnittswerten um 28°- 30°C

Tansania ist im Mobilnetz sehr gut abgedeckt. Nahezu jede Lodge hat Wifi.

Inklusiv:

  • Übernachtungen mit Vollpension in der Hatari Lodge und Shu`mata Camp,
  • Intercamp Transfers
  • Alle Aktivitäten im Safari Jeep oder zu Fuß, Kanufahrt beim Safari Paket
  • Heißgetränke (Tee/Kaffee) und stilles Mineralwasser;  in Shu`mata auch Bar
  • Nationalpark- und Wildhüter-Gebühren

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