Auserlesene Simbabwe Rundreise
Bei dieser auserlesenen 12 Tage / 11 Nächte Rundreise durch Simbabwe besuchen Sie die schönsten Nationalparks des Landes. Die Rundreise beginnt am Ort der weltberühmten Viktoriafälle – Victoria Falls. Abgesehen davon, dass die Viktoriafälle ein UNESCO Weltkulturerbe sind, bilden sie außerdem eine natürliche Grenze zwischen Simbabwe und Sambia. Die Wasserfälle können somit von beiden Seiten beobachtet werden. Wenn das herabstürzende Wasser auf die enge Batoka-Schlucht trifft, bildet sich eine gewaltige Dunstwolke. Dieser verdanken die Fälle ihren einheimischen Namen ‚Mosi-oa-tunya‘ (der donnernde Rauch). Im Frühjahr, wenn der Sambesi Hochwasser führt, bildet der Dunst eine permanente Regenwolke über den Beobachtungswegen. Selbst an sonnigen Tagen sollten Besucher dann Regenschutz tragen, um nicht komplett durchnässt zu werden.
Nach zwei Nächten geht es weiter nach Hwange. Der Nationalpark ist mit ca. 14.650 Quadratkilometern (so groß wie Nordirland) der größte Nationalpark Simbabwes. Er befindet sich im Nordwesten des Landes, ca. eine Stunde südlich der Viktoria Fälle. Im Westen grenzt der Park an Botswana und im Osten stellen die National Railway Eisenbahngleise die Grenze des Parks dar.
Aufgrund dieser enorme Größe und seiner Weitläufikeit ist die Landschaft sehr abwechslungsreich. Sie reicht vom tiefem Kalahari-Sand im Südosten bis zu einem felsigem Hügelland im Norden. Die offene Savanne im Südosten geht in einen dichten Teak-Wald über, welcher sich wiederum bis in einen Mopane-Wald erstreckt.
Ebenso so vielfältig ist auch die Tierwelt. Hwange ist zwar weltberühmt für seine Elefanten, denn mit 35.000 Tieren lebt hier eine der größten Elefantenpopulationen weltweit. Aber hier lassen sich auch Raubtiere wie Löwen, Leopard, Gepard, und Wildhunde sehen. An Huftieren sind Spitzmaul- und Breitmaulnashorn, Impala, Kudu, Rappen – und Elenantilopen, Wasserbock, Zebra und Giraffe vertreten. Über 400 Vogelarten werden ebenfalls gezählt.
Matusadona Nationalpark
Im Anschluss an Hwange verbringen Sie 3 Nächte im Matusadona Nationalpark. Als der Kariba-Damm in den späten 50er Jahren das Zambezi-Tal flutete und den Lake Kariba bildete, sammelten sich die Wildtiere der Gegend auf seinen Inseln und am südlichen Ufer. In diesem prachtvollen Gebiet, wo sich Wasser und Wildnis treffen, wurde der Matusadona National Park gegründet. Dieser entwickelte sich schnell zu einem der besten Orte Afrikas für Safaris zu Fuβ und Löwen Beobachtungen.
Zudem ist die Landschaft dieses Parks außergewöhnlich und wunderschön. Das Blau des Sees spiegelt sich im gelben Gras und dem grünen Buschland wieder, bevor es in die dunkellila Töne des Zambezi Escarpments übergeht. Denken Sie sich nun noch ein paar graue Elefanten in den Vordergrund und verteilen Sie einige Büffel in den Rest der Szenerie. Als Ergebnis sehen Sie die typische Landschaft von Matusadona vor sich.
Die abgeschiedene Lage des Parks zwischen zwei Flüssen sorgt zudem dafür, dass Matusadona schwer zugänglich ist. Folglich ist der Park immer noch wirklich wild. Doch trotz seiner Abgelegenheit bietet er mehrere luxuriöse Lodges und Hausboote. Das Ufer des Sees ist außerdem besonders gut für Wildtierbeobachtungen geeignet. Elefanten, Büffel und andere Pflanzenfresser versammeln sich am Wasser, um zu grasen. Und wo es viel Beute gibt, sind natürlich auch die Löwen meist nicht fern.
Mana Pools Nationalpark
Als letzten Park besuchern Sie Mana Pools im Norden Simbabwes, gegenüber dem Lower Zambezi Nationalpark Sambias. Mana Pools wird oft als „Garten Eden“ beschrieben. Der Park ist ein abgelegenes Juwel mit einer unendlichen und gleichzeitig wundervoll belebten Landschaft, die zu Recht ein UNESCO Weltnaturerbe ist.
Der Name „Mana“ bedeutet übrigens in der Sprache der Shona “Vier”. Er beschreibt somit von vier Pools, die als Überbleibsel früherer Lagunen parallel zum Fluss verlaufen. In diesen weitläufigen Überflutungsebenen am Rand des Sambesi-Flusses finden sich riesigen Albida-Bäume. Die Ebenen ziehen, vor allem in der Trockenzeit, eine große Anzahl an Wildtieren an. Hier können Sie Elefanten und eine Vielzahl an Pflanzenfresser finden. Mit ein wenig Glück, auch Raubtiere, die ihnen folgen.
Ihre Unterkünfte in den Parks erreichen Sie mit Charterflügen. Dabei geht es von Flugfeld zu Flugfeld. Wer gerne noch mehr sehen und erleben möchte, hat die Möglichkeit zuvor oder im Anschluss noch die beeindruckenden Länder Sambia oder Botswana zu entdecken.
Die nachstehende Reisebeschreibung ist nur ein Beispiel. Sie können die Tour auch mit anderen Lodgen oder als 8 Nächte Explorer buchen. Auch eine 8-tägige speziell für Familien angelegte Safari mit Vic Falls, Matobos und Hwange können wier anbieten.
Preis für den Vorschlag je nach Jahreszeit ab 7.650,- € pro Person (Mai 2027)
Reisestil
Kategorie
Preis
Auf Anfrage
INTERESSE AN DIESER TOUR
12 Tage / 11 Nächte Hwange, Matusadona und Mana Pools.
Reisevorschlag
Victoria Falls F/A
Ausgangspunkt der Rundreise durch Simbabwe ist der internationale Flughafen in Victoria Falls. Nach Ankunft werden Sie vom Flughafen abgeholt und zu Ihrer Lodge gebracht.
In Vic. Falls wohnen Sie in der Ilala Lodge im Standardzimmer mit Halbpension. Die geräumigen Zimmer verfügen über ein eigenes Bad mit separater Dusche, Klimaanlage, Deckenventilator, Satellitenfernsehen, Haartrockner u. einen Safe. Neben einer Kaffee- und Teekochstation ist auch eine kostenlose Erstbestückung der Minibar im Preis enthalten. Von jedem Zimmer aus hat man zudem einen Blick auf die Fälle und den Sambesi Nationalpark. Manchmal grasen sogar Wildtiere auf den Rasenflächen des Hotels.
Es gibt ein ‘a la carte’ Restaurant, das Frühstück, Mittagessen und Abendessen serviert und über eine umfassende Wein- und Cocktailkarte verfügt. Ein schönes Abendessen unter dem afrikanischen Sternenhimmel, vor dem Hintergrund der Victoria Wasserfälle sorgt für einen unvergesslichen, romantischen Abend. Die Lodge verfügt außerdem über einen wunderschön eingerichtete Lounge und zwei Swimmingpools.
Neben dem Besuch der Wasserfälle bietet der Ort noch zahlreiche weitere optionale Aktivitäten. Oberhalb der Fälle kreuzen zum Beispiel die Ausflugsboote den ruhigen Sambesi zum Sonnenuntergang. Durch die felsigen Wände der Schlucht gewinnt der Fluss unterhalb des Wasserfalls auch eine Kette von Stromschnellen, die eine erstklassige Möglichkeit zum Wildwasserrafting für Abenteuerlustige ermöglichen.
Hwange Nationalpark F/M/A + Aktivitäten
Von der Ilala Lodge haben Sie einen Transfer zum Flughafen. Ihre Reise durch Simbabwe geht weiter in den Hwange-Nationalpark zum Umtshibi Airfield. Hier übernachten Sie im The Hide Safari Camp. Die Anlage bietet Platz für bis zu 20 Gäste in zehn geräumigen Zeltchalets. Die Zelte haben eine Vielzahl verschiedener Konfigurationen mit Innen- und/oder Außenbadewannen und Duschen. Sie werden im Sommer mit einem Ventilator gekühlt. In den kalten Monaten bringt man Ihnen extra warme Decken und Wärmflaschen. Von Ihrer privaten Veranda aus, lassen sich Wildtiere am Wasserloch beobachten.
Im The Hide Safari Camp werden morgens und nachmittags geführte Wanderungen angeboten. Ein gut getarntes ´Versteck´ ermöglicht einzigartige Wildbeobachtungen aus allernächster Nähe. Außerdem stehen natürlich Pirschfahrten durch den Nationalpark mit gut ausgebildeten Guides auf dem Programm.
Matusadona Nationalpark F/M/A + Aktivitäten
Heute morgen folgt zunächst der Transfer zum Flugfeld, bevor es wieder per Charterflug zum Kanjedza Airstrip geht. Ihre Unterkunft in Matusadona ist das Changa Safari Camp. Es besteht aus sechs luxuriösen Zelt-Suiten, die innen mit rustikalem Holz und Leder sowie lokalen Möbel gestaltet sind. Jedes Zelt verfügt über ein eigenes Bad und eine Außendusche mit Badewanne sowie eine Dusche unter den Sternen. Alle Zelte sind mückensicher und haben Ventilatoren für die heißen Monate.
Das Changa Safari Camp befindet sich in einer privaten Konzession am Ufer des Lake Kariba, im Matusadona Nationalpark. Zu den angebotenen Aktivitäten gehören Pirschfahrten, Wandersafaris, Bootsfahrten und Vogelbeobachtung.
Mana Pools Nationalpark F/M/A + Aktivitäten
Wieder mit einem Buschflieger (geteilter Charter) erreichen Sie heute das Mana Pools Flugfeld. Mana Pools bietet eine Auswahl an permanenten Camps, jedes mit einer einzigartigen Aussicht. Ihre Übernachtung erfolgt im John`s Camp. Es besteht aus nur fünf Meru-Zelten mit einer privaten Terrasse sowie je ein angegliedertes Bad mit WC, Waschbecken und einer oben offenen, warmen Eimerdusche.
Der Essbereich befindet sich in zentraler Lage zwischen den Zelten, die in einem dichten Schatten stehen. Am Abend gibt es ein Lagerfeuer mit Blick auf die Aue.
Für abenteuerlustige Reisende bietet das John’s Camp eine Schlafplattform mit Sternenblick. Zu den angebotenen Aktivitäten gehören Pirschfahrten und geführte Wander-Safaris.
Ende der Safari mit Charterflug nach Harare
Morgens nach dem Frühstück werden Sie zum Flugfeld gebracht, für Ihre Rückreise nach Harare.
F= Frühstück | M= Mittagessen | A= Abendessen
INFO
Einreise
Für die Einreise nach Simbabwe ist ein Visum notwendig, welches Sie online oder derzeit noch bei Einreise an den Flughäfen oder Grenzübergängen erhalten. Achten Sie auf die Gültigkeit Ihres Passes (mind. 6 Monate nach Rückkehr) sowie ausreichend freie Seiten für Stempel.
Sofern Sie die Reise mit einem Nachbarland kombinieren wollen, kann ein KAZA UNIVISA beantragt werden. Dies erlaubt auch die mehrfache Einreise nach Simbabwe, zum Beispiel bei Rückkehr an den Einreiseort.
Eine Impfung gegen Gelbfieber ist nur bei Einreise durch oder über ein Gelbfiebergebiet notwendig. Auch ein längerer Aufenthalt im Transit eines Gelbfiebergebietes kann als Durchreise angesehen werden. Eine Liste der Risikoländer für eine Übertragung von Gelbfieber finden Sie beim Tropeninstitut. Eine einmal erhaltene Impfung hält lebenslang.
Für weitere Schutzimpfungen verweisen wir auf ein Informationsblatt des Auswärtigen Amtes.
Klima
Simbabwe hat ein subtropisches Klima. Wie in seinen Nachbarländern hat auch Simbabwe eine Regen- und eine Trockenzeit.
Die Regenzeit beginnt im Oktober und endet im März, mit den meisten Niederschlagen im November.
Sie ist zugleich auch heißeste Zeit mit über 35°C und daher auch hoher Luftfeuchtigkeit insbesondere von Oktober-Dezember.
Der kältesten Monate sind Juni/Juli. Wobei geringe Unterschiede zwischen den Regionen am Sambesi, in den östlichen Bergen oder im Zentrum bestehen. Die beste Reisezeit ist demnach April/Mai oder September.
Hinweis:
Die Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität eventuell nicht geeignet.
Bitte sprechen Sie uns für weitere Hinweise an.
Im Preis enthalten:
- 11 Übernachtungen
- Alle Unterkünfte und Mahlzeiten wie genannt
- Inländische Charteflüge
- Transfers zwischen Flugfeld und Camp
- Aktivitäten in den Nationalparks
- Parkgebühren
















