Obwohl er nur vier Autostunden von Livingstones Stadt Lusaka oder den Victoriafällen entfernt liegt, ist der Kafue-Nationalpark in Sambia noch weitgehend unentdeckt. 

Kafue gilt als die neue Grenze im sambischen Tourismus. Er wurde in den 1950er Jahren gegründet und gehört zu den fünf größten und ältesten Naturschutzgebieten in Afrika. Der Park hat eine Fläche von 22.500 Quadratkilometern und eine untypische Topographie; die Besucher können 160 Säugetierarten, darunter 20 verschiedene Antilopenarten und vier der Big Five (wilde Nashörner sind leider ausgestorben), sowie mehr als 500 Vogelarten beobachten.

Zu den interessantesten Gebieten gehört der Itezhi-Tezhi-Damm, der einen großen künstlichen See geschaffen hat, der in der Trockenzeit von Juni bis November Wildtiere anzieht, wenn Elefanten-, Antilopen-, Krokodil- und Büffelherden gesichtet werden können.

Da die Konkamoya Lodge nicht eingezäunt ist, fügt sie sich nahtlos in den umliegenden Busch im Herzen des Kafue-Nationalparks ein. Jedes der vier Zelte steht auf einer hölzernen Plattform einen Meter über dem Boden, um unerwünschte Gäste abzuschrecken, während die Unterkunft im Inneren einer kleinen Wohnung ähnelt, komplett mit Schlafzimmer, Wohnzimmer und Badezimmer mit fließendem Warm- und Kaltwasser und Dusche: Komfort und Eleganz in der Natur.

Alle Zelte sind nach Osten ausgerichtet und bieten einen herrlichen Blick auf den windigen See (Konkamoya bedeutet „Folge dem Wind“) und den berühmten afrikanischen Sonnenaufgang. Rundherum stehen Mahagoni, Ebenholz, Baobabs…