Myanmar – ein exotisches und faszinierendes Reiseland, das trotz der Öffnung für den Tourismus vor ein paar Jahren und dem darauf folgenden Boom, immer noch eines der wenigen, authentischen Länder geblieben ist, lohnt einen Besuch. Neben den ausgesprochen freundlichen und friedlichen Menschen in Myanmar sind es auch die außergewöhnliche kulturelle Vielfalt und die beindruckende Landschaft, die den Besucher überraschen.

Myanmar ist ein überwiegend buddhistisch geprägtes Land mit unzähligen Tempeln, Stupa, Pagoden und Klöster. Rundreisen bieten die vielfältigsten Eindrücke von traditionellen Lebensformen auf dem Land, historische koloniale Bauwerke und Hotes, dichte Wälder, Berge, bunte Märkte und einsame ruhige Seen. Nicht zuletzt hat Myanmar auch herliche Strände und Küstenregionen.

Die beste Jahreszeit für einen Besuch ist zwischen Oktober bis März, obwohl auch die Regenzeit durchaus ihren Reiz haben kann.

Die Einreise ist mittlerweile vereinfacht und ein Touristenvisum reicht für einen Aufenthalt bis zu 28 Tagen.

Über Bangkok, Singapur, Malaysia, Indien oder die Golfregion kann Yangon täglich erreicht werden. Die Städte Mandalay und Naypyitaw via Bankok oder Singapur.

Eine typische Myanmar Rundreise  umfasst die bekannten Sehenswürdigkeiten in Yangon, Bagna, Mandalay und am Lake Inle, mit einer evetuellen Verlängerung an einem der Traumstrände.

Die meisten Programme überbrücken die Entfernungen mit Inlandsflügen. Eine schöne und entspanntere Version ist der Einbau einer kurzen Flusskreuzfahrt. Die Überlandreise mit dem PKW erlaubt den intensivsten Einblick in das Land.

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an Unterkünften in verschiedenen Standards, vor allem in den Städten. In abgelegeneren Regionen sind es immer noch überwiegend kleine Pension mit einfachem, aber angepasstem  Standard.